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10 Dinge für den Dezember und die November Review!

Frau Piepenkoetter I 10 Dinge

Und ZACK schon ist der November rum. Das Jahr ist angezählt und hängt in den Seilen. Bald ist Schluß. Die letzten Tage waren chaotisch und kräftezehrend. Zeit es sich noch mal auf die letzten Meter ein bisschen gemütlich zu machen mit diesem „2017“, denn der Dezember ist ja nun wahrlich dafür bekannt, das er nicht lange fackelt. Was macht ihr eigentlich Silvester? Ha. Und auch wenn ich menschlich und emotional gerade etwas fernab von Gut und Böse exitiere und eigentlich schon knietief  in Weihnachten und mit dem  Kopf schon fast im Januar und darüber hinaus angekommen zu seien scheine, wollen wir doch bitte der Ordnung halber noch einmal auf den November gucken und ein paar wichtige To-dos für den Dezember festschnüren!

Review November

1. Hamburg, my love! Ja, da war ich. Das können wir abhaken, aber auch nur für dieses eine Mal, denn so richtig genug krieg ich von Hamburg nie. Dieses Mal stand ein Besuch in der zauberhaften Riceteria auf dem Programm. Zusammen mit Anja von „das tuten der schiffe“, Mel von Gourmetguerilla ,Nic von Luzia Pimpinellaund Mo von Rice (<3) haben wir tatsächlich stundenlang in der kleinen lauschigen Nische auf den süßen Samtmöbeln gesessen, gegessen und getrunken und vor allem natürlich viel gequatscht. (Mehr zur Riceteria findet ihr hier bei Nic). Am Abend stieß dann noch die liebe Lisa von Ichsowirso dazu und wir haben nach einer Pizza im Eisenstein den Film „Battle of the sexes“ geschaut. Wer sich mal von der Tatsache verstören lassen will, wie wenig sich doch in Sachen Gleichberechtigung für Frauen seit den 70ern getan hat, sollte sich den Film mit Emma Stone und Steve Carell unbedingt anschauen. Außerdem habe ich die Zeit in Hamburg genutzt um zu shoppen, war super lecker im Jools essen und im Cafe Forelle frühstücken, habe gelernt das man mit Clara von tastesheriff auch super „shoppen und Kaffee trinken“ kann, ohne zu shoppen oder einen Kaffee zu trinken, habe Anja im Tausch gegen Kost und Logis das Wunderland der Lillet-Mixgetränke eröffnet und zum Schluss noch die liebe Marion von Herzberg Design bzw. Stukenbrock Wohnwerkstatt kennengelernt. Schon beachtlich, was man in 2,5 Tagen so alles erleben kann.

2. Anne treffen.Das habe ich und ich hab mich super gefreut. Zum einen das ich Dorfidiot irgendwann doch noch das Berliner Öffi-System durchblickt habe und mit nur 30 min Verspätung, 8.000 Extraschritten und einer Ermahnung wegen versehentlichem Schwarzfahren bei Anne anrauschte und zum anderen, dass wir uns endlich mal wieder gesehen haben. Die Zeit war eigentlich viel zu knapp und meine Angst in der Berliner UBahn betrunken verloren zu gehen hat mich davon abgehalten, tatsächlich mal mit Anna ins Glas zu schauen, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, oder? Ich muss auch ehrlich zugeben, das ich mich ein bisschen in Berlin verliebt habe. Das war mal ganz ganz anders. Allerdings stützt es meine Theorie, dass es auch immer zum Größtenteil mit den Menschen zu tun hat, die man in eben dieser Stadt trifft.

3. My first Blogst. Ich war auf der BLOGST und ein bisschen putzig mag es dem ein oder anderen schon erscheinen, aber das bedeutet mir viel. Nicht nur weil es eine coole Veranstaltung mit coolen Leuten ist. Nicht nur weil es für mich noch so viel zu lernen gibt und BLOGST mir hilft diese Lücken zu füllen. Nicht nur weil die Party einfach legendär ist und der Fitbit mein Getanze als Aerobictraining erkannt zu haben glaubt. Einmal auf der großen BLOGST dabei zu sein bedeutet für mich in erster Linie, dass ich durchgehalten habe. Dass ich es geschafft habe, einen großen Batzen meiner Unsicherheit über Bord zu werfen und ich regelmäßig gebloggt habe. Mit der Konferenz habe ich mich dafür belohnt. Wer mal ein paar Bilder sehen will, guckt z.B. hier oder hier.

4. Fitbitfighter bleiben. Ich fighte nach wie vor, aber tatsächlich habe ich nach der Woche in Hamburg und Berlin einen kleinen Einbruch in der Motivation gehabt. Vornehmlich kam der daher, dass es immer schwieriger wird, bei Licht aus dem Haus zu kommen. Wenn ich nicht im Dunklen zur Arbeit gehe, bin ich quasi chancenlos, da ich ja mit Arbeit, Kinder, Hausaufgaben, bloggen, fotografieren fast die gesamte Tageslichtphase aufbrauche. Ich habe aber die letzten Tage schon dazu genutzt, es wieder viel stärker zu forcieren. Dranbleiben lautet die Devise!

5. Zur Lesung von SEP gehen. Das habe ich leider nicht mehr geschafft. An dem Mittwoch an dem sie in Hamburg las, war ich schon wieder in Hannover und während sie in Hannover las, musste ich leider leider Likörchen kochen. Das geht halt vor. Likörchen first!

6. Ausmisten. Ich bin dabei, aber längst nicht so weit wie ich gern wäre. Aber ich mach mir viele Gedanken zu dem Thema und plane da was für Januar. Das ist doch „DIE Saison“ für Aufräumen und Abnehmen, oder? Dann machen wir das da einfach zusammen.

7. Den Hauswirtschaftsraum hops nehmen. Schritt 1 ist erledigt. Ausgemistet und aufgeräumt ist also schon mal. Als nächstes muss ich mir mal Gedanken zu einer sinnigen Möblierung machen. Ich lest das dann. Versprochen!

8. Das Wohnzimmer umgestalten. Ich habe eine Wand zur Hälfte gestrichen und eine Idee im Kopf wie es weitergeht, aber so richtig Fahrt nimmt dieses Unternehmen nicht auf. Problem: Wo kaufe ich einen schönen und bezahlbaren Teppich, der groß ( knapp unter 270cm breit und rechteckig) ist und nicht aussieht wie jeder zweite Teppich auf Instagram? Tipps anyone?

9. Die Küche streichen. Yeah, die Küche ist gestrichen und es ist toll geworden! Leider sieht man auch trotz der dunklen Farbe noch mal den ein oder anderen Fettspritzer (von vorm Streichen), aber dank des neuen Spritzschutzes sind wir ja jetzt vor einer Verschlimmerung der Situation gefeit. Als Spritzschutz haben wir uns Lysekil von Ikea montiert. Eigentlich war die ganze Zeit geplant, dort die Messingvariante zu verbauen, aber dann offenbarte mir der Ikeaverkäufer, dass es die Abschlussleisten nur in Alu gäbe und ich, wenn ich das tatsächlich nicht ertragen könnte, das Teil direkt auf die Wand kleben müsste oder etwas anderes kaufen sollte. Wir entschieden uns dann für die Variante in Weiß und zuhause kam mir dann die Idee. das Ganze ein bisschen zu pimpen. Gesagt, getan und auch wenn sich in der Instastory-Umfrage die Geister schieden: I like! Und darauf kommt es an. Wenn ich die Tage Zeit habe, verblogge ich das vielleicht mal!

10. Adventskalender basteln. Ähh, ja, also, ähhhh……

Es hätte erfolgreicher seien können, was den Schnitt angeht, aber nicht schöner, was die Menschen und Gespräche und das Erlebte angeht. Von daher bin ich völlig fein damit, dass die Besteckschublade noch sortiert werden muss und auch manch anderes liegen blieb. Das nehme ich dann mit in den Januar, denn…

10 Dinge für den Dezember

1. Die Weihnachtszeit genießen!

2. Die Weihnachtszeit genießen!

3. Die Weihnachtszeit genießen!

4. Die Weihnachtszeit genießen!

5. Die Weihnachtszeit genießen!

6. Die Weihnachtszeit genießen!

7. Die Weihnachtszeit genießen!

8. Die Weihnachtszeit genießen!

9. Die Weihnachtszeit genießen!

10. Die Weihnachtszeit genießen!

Der Dezember ist ja von allen Monaten mein liebster. Seit je her, denn im Dezember da ist Nikolaus (Geschenke!), mein Geburtstag und der des Mannes (Geschenke!) und Weihnachten (noch mehr Geschenke!). Ich mag Weihnachtslieder hören und Glühwein trinken. Ich freue mich auf Plätzchen backen und Geschenke verpacken. Auf die Jagd nach dem schönsten Baum und dem jährlichen „Crazy-Christmaslightning“-Ausflug mit der Familie. Als Bergmannsfrau freue ich mich auf Barbarazweige und als Erzieherin freue ich mich auf den Adventsmarkt. Und vor allem freue ich mich darauf, entspannte Zeit mit meinen liebsten Menschen zu verbringen. Darum habe ich mich dafür etschieden, diese 10 Dinge etwas anders zu gestalten. Und überhaupt: An Silvester muss es dann ja die Rückschau aufs ganze Jahr geben und an Neujahr schon wieder 10 Dinge für 2018. Verrückt!

Also, Kerzen an und Kekse raus. Wir machen es uns jetzt gemütlich. Die Zukunft kommt schnell genug.

Liebste Grüße,

Vanessa

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3 Comments

  • Reply
    Ulla
    4. Dezember 2017 at 10:35

    Was für ein tolles Foto.
    Was sind schon to-do-Erfolge gegen so viel schöne zwischenmenschliche Erlebnisse. Ich wünsche dir einen entspannten Dezember.
    Herzlichst Ulla – die sich heute eine Weihnachtsschmonzette nach deiner Empfehlung kaufen wird 😉

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      4. Dezember 2017 at 10:41

      Viel Freude damit und dir auch eine entspannte Weihnachtszeit ❤️

  • Reply
    Annkathrin
    12. Dezember 2017 at 15:04

    Mir gefällt dein Plan für den Dezember sehr! Ich hoffe du machst das auch <3

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