Bucket List: 10 Dinge für den Mai!

Bucketlist

Ein bisschen spät, wa? Aber besser spät, als nie! Ich habe dann den heutigen Sonntag mal genutzt und die „10 Dinge für den April“ reflektiert und meine Bucket List für den Mai geschrieben. Hier nun also, der Rückblick zuerst!

 Das waren meine 10 Dinge für den April

1. Die Tischdeko für die Konfirmation machen! Definitiv geschafft, aber es war ja auch nichts, was man hätte aufschieben können.  Bilder von der Tischdeko seht ihr hier. Es war ein wirkich schönes Fest und ich bin froh, dass wir uns dafür entschieden haben, es zuhause zu machen.

2. Mit dem Rad zur Arbeit fahren! Ja, also, nee, also zumindest in den Freien haben wir das ganz gut geschafft. Allerdings hatte ich da ja auch eine Woche Urlaub. Ziemlich gut geholfen hat mir motivatiosnsmäßig, dass mich die liebe Simone mit ironischen Unterton gefeiert hat, wie einen Galopper im finalen Derby, als ich mit dem Rad an ihr vorbei düste. Ja, ja, ja. Ich müsste iegentlich IMMER das Fahrrad nehmen. IMMER!

3. Den Jahrbuchs meine Heimat  zeigen! Das habe ich. Und ich habe dabei selbst viel Neues entdecken können, wie das Wilhelm-Busch-Geburtshaus in Wiedensahl und das neue Naturparkhaus in Mardorf.

4. Den Kleiderschrank ausmisten! Der Kleiderschrank ließ sich fast restlos in drei Kategorien teilen. 1. „passt nicht“ 2. „gefällt nicht“ 3.“kaputt“ Ich habe folglich viel weggeworfen, viel verschenkt und mich (mal wieder) bei den Weight Watchers angemeldet. Tja. Mal gucken was das bringt.

5. Den Blog als Nebentätigkeit anmelden.  Mist! da war ja was!

6. Die hochgeheime zweite Internetsache in die Reihe bringen. Eine von dreien hab ich erledigt und wer auf dem Weg hierher ein bisschen aufmerksam war, hat gemerkt, dass ich umgezogen bin. Frau Piepenkötter wohnt jetzt bei WordPress und ist ganz einfach unter www.frau-piepenkoetter.de erreichbar. Und weil ich ein schrecklicher , selbstüberschätzender Geizhals bin, hab ich das auch nicht wie geplant mit professioneller Hilfe gemacht, sondern allein allein. Aber da ihr das hier lesesn könnt, scheint es ja irgendwie funktioniert zu haben (und es war tatsächlich garnicht sooo schwer).

7. Mein Media Kit erstellen! Ich habe es geschafft. Notwendig war ein motivierendes „Gespräch“ mit Jeanny, ein guter Shopping-Tipp von ihr (mehrfaches DANKE in diesem Monat absolut notwendig) und die Anschaffung eines 850 Seiten langen Buchs über Google Analytics auf das ich ab jetzt meinen Kopf ablegen kann, wenn ich mal wieder technisch überfordert bin. Ich hasse es übrigens zuzugeben, dass ich so ein technischer Vollhonk bin und neige dazu, wenn ich garnicht mehr weiß was ich machen soll, Dinge zu sagen wie „Ahhhh, jett hab ich es hinbekommen! Danke!“ Aber irgendwie krieg ich es meist doch am Ende zusammen. NOCH!

8. Playing Pinterest like a Pro Du warst in den Ferien auf Usedom? Ich war auf Pinterest. Und was soll ich sagen? Wir müssen renovieren. Alles. Alle drei Monate neu. Da ich nur ein einiziges Wohnzimmer und nicht 14 habe, muss ich jetzt mal die Ideen ordnen und priorisieren. Da ich aber vorhabe mich bis August mit Kopf und Portemonnaie voll auf den Garten zu konzentrieren, hab ich ja noch Zeit an ein paar lauen Abenden auf der Terrasse die Ideen für Wohnzimmer, Essbereich, Schlafzimmerund Hauswirtschaftsraum zu sortieren.

9. Eine Gartensitzgruppe suchen/finden/kaufen. Gesucht? Ja! Gefunden? Ja! Gekauft? Nööö. Alles in allem war der April ein ganzes Stück weit chaotischer als vermutet und so waren wir noch nicht beim Möbelschweden um uns mit Tisch und Stühlen einzudecken. Da der Mann bis zu den Schultern im Poolloch verschwunden ist, seh ich das vor Ende des Monats Mai auch nicht.

10. 2 Rankgitter streichen/anbauen. Da ich zwischendurch wieder unsicher war, ob ich doch eben diese Rankgitter will und nicht vielleicht doch andere und ob ich sie dann wirlich Anthrazit streichen will, ist noch so ziemlich nix passiert.

Ob ich wohl jemals eine komplette Bucket List schaffen werde? Naja, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben und so.

Meine To-do-Liste für den Mai

Bucket List Mai

Und jetzt 10 Dinge für den Mai (auch wenn der schon ziemlich weit rum ist):

1. In die Gänge kommen. Das ich ein bisschen was abnehmen möchte, hab ich ja schon oben erzählt. Langfristig sehe ich aber in diesem ganzen Diätkram keine Lösung für mich. Ich möchte schon ganz gut in meine Hose passen und meine alten Knochen nicht mit zuviel Gewicht belasten, aber ich habe nicht vor ein Leben lang zu darben. Aus diesem Grund habe ich mir zusätzlich zu der WW-Mitgliedschaft auch einen Aktivitätstracker geleistet und versuche dadurch meine körperliche Aktivität etwas mehr zu überwachen und zu steigern. Das Teil für das ich mich entschieden habe, ist ein FitBit. Wer Lust hat sich mit mir ne Challenge zu liefern, meldet sich bitte 😉

2. Den Feinschliff nach dem Umzug. Es ist wie im echten Leben. Die Kartons sind alle im neuen Zuhause angekommen, aber es ist bei weitem noch nicht alles an seinem Platz. Dafür möchte ich mir im Mai jeden Tag ein bisschen Zeit nehmen und diesen Feinschliff dann bis Ende des Monats, spätestens Mitte Juni abschließen.

3. Kampf dem Pickelgesicht. Direkt Anfang Mai war ich endlich endlich endlich bei der Hautärztin und sie hat mir gesagt, was ich eigentlich schon lange weiß: Ich habe Akne. Meine Pickel sind keinem flschen Pflegeprodukt geschuldet, keiner Unverträglichkeit oder Allergie, sondern sind Resultat einer Talgüberproduktion und mir wird auch keine noch so schöne/reichhaltige/agressive Creme mehr helfen. Allerdings gibt es ein Medikament, welches ich hoffentlich ab der nächsten Woche nehmen kann, welches mich von diesem Problem ein für alle Mal kurieren kann. Die Nebenwirkungen liest man sich besser nicht durch, aber das ist ja meistens so. Fest steht schon mal: ich werde in den nächsten Wochen und vielleicht Monaten cremen müssen, was das Zeug hält, denn mein ganzer Körper wird quasi ausgetrocknet. Was mich total erstaunt hat, ist die Resonanz auf ein Instarambild, unter dem ich etwas zu meiner Akne schrieb. Und ich bin tatsächlich versucht, darüber zu bloggen. Über Pickel. Echt jetzt. Wenn da draussen wer ist, den es interessieren würde, meldet euch!

4. Training für den Ernstfall. Der Ernstfall tritt nämlich im Juni ein. Sandy und ich wollen allen Ernstes „radwandern“ gehen und das Pfingstwochenende im Sattel und auf dem Ostseeradweg verbringen. Ich vermute, dass die von uns geplante Strecke „Rostock-Wismar-Lübeck-Scharbeutz“ ein wenig arg zu hoch gegriffen ist und habe deshalb vorsichtshalber direkt schon mal den Hashtag in #vonrostockbisichkannnichtmehr getauft. Alles in allem bin ich aber hochmotiviert es meinem radelnden Idol Heinz Erhardt in „Immer diese Radfahrer“ nach zu tun und fröhlich pfeifend meines Weges zu strampeln. Und genau aus diesem Grund ( und weil es so schön zu Punkt 1 passt) trete ich schon jetzt mal in die Pedale. Schluck meinen Staub, Sandy!

5. Den Garten hinterm Haus fertig kriegen (vom Pool mal abgesehen). Wir fahren direkt zu Anfang der  Sommerferien eine Woche ans Meer. Danach bleiben aber  fünf Wochen, für die wir noch nichts wirklich geplant haben. Umso wichtiger ist mir, dass der hintere Teil des Gartens einigermaßen grün und „fertig“ ist. Der Pool im besten aller Fälle auch, aber das sehe ich noch nicht. Im Moment schaufelt der Mann gerade wieder, weil er sich kurzfristig überlegt hat, dass Ding größer zu machen. Ich sage es euch Leute, irgendwann wird man sagen können „Das Steinhuder Meer? Ach, das ist dieser kleine Teich neben Piepenkötters Pool!“

6. Den Vorgarten planen. Da wir immer noch auf einer Großbaustelle leben, und keine richtige Straße, sondern nur eine Baustraße haben, haben wir im vorderen Bereich des Hauses noch nicht viel bewerkstelligt. Da mich das optisch aber total annervt wohingegen der Mann nicht pflastern will, so lange er nicht die finale Höhe der späteren Straße „mit seinen eigenen Augen“ sehen kann, kommt nun die Kompromisslösung. Eine Beeteinfassung aus Holzplanken. Da ann ich dann fröhlich anfangen zu pflanzen.

7. Eine mobile/flexible Arbeitseckenlösung einrichten. Als ich neulich bei Instagram erzählte, dass ich plane einen kleinen Arbeitsbereich im Schlafzimmer einzurichten, war der Aufschrei groß und deutlich. DAS DARF MAN NIEMALS TUN! So richtig einleuchten tut mir das nicht, aber da ich aus Nähzimmer-Zeiten noch gut in Erinnerung habe, wie sinnig es für mich war, ein Nähzimmer zu haben (weil ich von dort aus immer alle Sachen an den esstisch getragen habe um dann DA zu nähen), mache ich jetzt erstmal den Schritt zur mobilen Zwischenlösung. Irgendetwas, wo ich meine Millionen Zettel und Heftchen und das Fotoequipment unterbringen kann um es damit an den Esstisch zu manövrieren. Mal gucken ob das mehr Sinn macht.

8. Mehr Meer. Wir wohnen, ich weiß es nicht genau, aber ich schätze so 1,5 Km Luftlinie vom Steinhuder Meer entfernt und trotzdem (oder gerade deshalb?) bin ich so gut wie nie am Meer (ja, ja am See). Und das obwohl ich das eigentlich so mag. das hab ich wieder festgestellt, als ich mit den Jahrbuchs in Steinhude unterwegs war. Darum: Im Mai mindestens einmal pro Woche was am Meer machen. Picknick auf dem Steg zum Beispiel!

9. Meine Ideen ordnen. Ich hab für den Blog meistens 1,5 Milliarden Ideen und es fällt mir manchmal schwer da den Überblick zu behalten. Da muss ich mal nach nem geeeigneten Tool gucken, dass mir ein bisschen Struktur bringt.

10. „Projekt P“.….das bleibt mein Geheimnis!

 

Zu guter letzt appeliere ich jetzt nochmal an euer Schwarmwissen: Wer kann mir ne wirklich gute Feuchtigkeitspflege empfehlen, die mich nicht ins Armenhaus bringt, kein Plastik oder sonstige abgefahren seltsame Inhaltsstoffe enthält und mich während der Aknetherapie davor bewahrt ein schuppiger Nacktmull zu werden???? Immer her mit euuren Tipps. Mit diesem Beautyzeug kann ich ja nichts anfangen. Absolut nachhilfebedürftig. Also her mit euren Tipps!

 

Liebste Grüße,

Vanessa

 

 

 

 

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