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Bucketlist und Review: 10 Dinge für den August!

Liste für August und Review

So, ihr Lieben, habt ihr denn schon alle eine Verabredung für Silvester? Die braucht ihr nämlich ganz bald, wenn das Jahr 2017 weiter so dahin galoppiert. Der Juli ist schon dahin und der August quasi schon bis zur Neige voll mit Terminen. Stressig, aber auch aufregend! Und der Juli…naja…der Juli. Der war irgendwie nicht so mein Monat. Ein paar schöne Tage und Momente gab es ja, aber gerade die letzten Wochen meines Urlaubs, die hätten besser seie können. Bei Instagram habe ich es eigentlich sehr passend mit „zu viel Regen, zu wenig Reisen“ beschrieben.  Gucken wir also nun mal, was die 10 Dinge für den Juli waren:

Review der 10 Dinge für den Juli

1.#hajmeetup17. Der Tag war so schön und ich bin wirklich froh, dass wir das in Angriff genommen haben und ich hab mich hier ja schon dafür bedankt, dass soviele sich bereiterklärt haben, sich ins schöne Schaumburg zu wagen. Noch mehr freue ich mich, dass sich der Facebookgruppe zum #hajmeetup noch so viele mehr angeschlossen haben. 32 Mitglieder sind es jetzt schon! Ein nächstes Treffen ist, wenn alles gut geht, für den Herbst geplant!

2.Niedersachsen entdecken. Ein Epic Fail sozusagen. Unsere Pläne waren groß(artig). Und geschafft haben wir nichts. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich, aber am Ende ist ja auch nicht wichtig, warum. Nur das wir eben nichts geschafft haben. Nicht einer unserer geplanten Ausflüge. Und das ist wirklich traurig, denn wir hatten mit 5 gemeinsamen ochen eigentlich genug Zeit vor der Hand. Dafür habe ich eine schöne kleine Kuhle in mein Sofa gelegen. Dafür braucht man ja auch Zeit. Das erledigt sich nicht von allein.

3. Eine Landfrau werden. Das Anmeldeformular habe ich ausgedruckt und der Beitrag von 20€ im Jahr ist echt moderat. Ich werde das gute Stück in den nächsten Tagen in den entsprechenden Briefkasten werfen und dann ist es offiziell.

4. Mindestens noch 4 gute Bücher lesen. Habe ich? Ich weiß es nicht. Ich glaube eigentlich nicht. Zu groß ist noch der Stapel mit Büchern den ich am Sofa liegen habe.

5. Mich quer durch die Türkei kochen. Auch hier Versagen auf ganzer Linie. Mir fehlen immer noch ein paar wichtige Zutaten und ich habe es nich nicht geschafft, die 7 Kilometer zum türkischen Supermarkt zu überwinden.

6. Einen Wohnzimmertisch bauen. Meine Ambition hätte größer nicht sein können. Im Kopf war er schon fertig und dann dann hat der Verkäufer beim Kleinanzeigenmarkt MEINEN Tisch einfach an jemand anderen erkauft. Also kein Make-over. Und einen adäquaten Ersatz der mir gefiel habe ich auch nicht gefunden.

7. Den Schaukelstuhl “ablacken”. Dadurch das es so fürchterlich geregnet hat, war ein Arbeiten im Freien quasi unmöglich. Und die halbfertige Garage stand in schöner Regelmäßigkeit unter Wasser. Auch die Gartenliegen die ich unbedingt wieder updaten wollte, stehen noch genauso schäbig auf der Terrasse wie vor 5 Wochen.

8. Die Feste feiern, wie sie fallen!  Schützenfest, meine Lieben, vielleicht habt ihr es ja bei Instagram gesehen. Ich war feiern und es hat wider Erwarten richtig Spaß gemacht. Auch wenn ich im nächsten Jahr definitiv nicht wieder Fanta-Korn, Sekt und Alster durcheinander trinken werde. Witzig ist, dass mich seitdem immer mal wieder via Instagram-Direktnachricht Videos von Blaskapellen etc. erreichen mit dem kleinen Hinweis „Ich musste sofort an dich denken“. Was hab ich nur getan? Ich bin jetzt in euren Köpfen unwiderruflich mit Marschmusik und grünen Polyesterjacken verknüpft. Ein hoher Preis für den Spaß.

9. Die Küchenschränke durchsortieren.

10. Erhol dich! Tja. Leider nicht. Ich hab mich nicht erholt. In fünf Wochen. Schuld waren das Wetter, die blöde Karenzwochen die wir für Jules Fructoseintoleranz durchgeackert haben und Dinge die in meinem Kopf für Unruhe sorgen  haben dafür gesorgt, dass ich eigentlich nur zuhause war. Bis auf einige kleine Ausnahmen. Ich habe nachgedacht, die Kinder bespaßt, die abwechselnd kränklich oder gelangweilt waren und in die Botanik geguckt.

Jetzt wo ich das so zusammen schreibe, bin echt traurig. Der Juli, dass waren 4 fabelhafte Wochen die vor mir lagen und ich habe sie verschwendet. Auch damit Pläne für mein restliches Leben zu machen. Und wir wissen ja alle: Leben ist das, was passiert, während du Pläne machst. Und jetzt schauen wir mal, was für August so ansteht:

Zehn Dinge für den August

1.Den zweiten Teil vom Vorgarten fertigstellen. Den ersten Teil des Vorgartens haben wir letzte Woche in einer Hauruck-Aktion auf die Beine gestellt. Nachdem im Pool endlich die Ausgleichsmasse eingebracht worden war, hatten wir etwas Luft und ernteten kurzerhand die Kamille, zogen den Mutterboden gerade und pflanzten eine Eiche und diverse Blumen und Gehölze. Der andere Teil des Vorgartens sollte nun aber jetzt bald auch fertig werden. Ich bin diese Erdhügel vorm Haus echt satt.

2. Den Speiseplan wieder auf die Reihe kriegen. Dank Jules Fructoseintoleranz war unsere Mahlzeitenauswahl in den letzten Wochen etwas eingeschränkt. „Darf“ und „mag“ unter einen Hut zu bekommen, war schwerer als gedacht. Da ich aber Urlaub hatte ging es einigermaßen. Jetzt ist der Urlaub ja (ich bejammerte es ja schon) vorbei und ich muss wieder nen ganz schön großen Haufen Zeug auf Kette kriegen. Die Kleine wechselt am Donnerstag auf die weiterführende Schule, die Große kommt in die neunte Klasse, wir haben gestern bereits mit der Krippe gestartet und mit den Eingewöhnungen  und allem was der Kitaalltag so mit sich bringt, ist der Kopf echt voll. Aus diesem Grund werde ich wieder zum Piepenkötterschen Speiseplan greifen. Wer sich den mal anschauen will, guckt hier.

3. Zum A Summers Tale fahren. Bereits im Mai hab ich euch hier von den Plänen für meinen ersten Festivalbesuch erzählt und jetzt steht er quasi vor der Tür. Freitag fahre ich nach Hamburg und am Samstag geht es früh auf nach Luhmühlen. Ich freu mich wie ein Schnitzel und wer mag, darf mich gern via Instagram-Stories begleiten.

4. Gipfeltreffen. Mitte August treffe ich mich mit einem Haufen anderer Fachwirte für Kitas zum netzwerken ( aka quatschen und Kaffee trinken). Wir haben gemeinsam eine zweijährige Langzeitfortbildung gemacht und im März abgeschlossen und treffen uns zum Austausch und um uns einfach mal wiederzusehen. Ich freue mich da sehr drauf, vorallem da ich gerade das Bedürfnis habe, meine beruflichen Möglichkeiten langfristig auszuloten.

5. Mit Miri zum Obstbauern gehen. Obwohl in Ba-Wü die Ferien quasi anfingen, als die in Niedersachsen zu Ende gingen, nutzen Miri und ich den Sommer noch für ein Treffen. Sie kommt Ende August zu uns und dann gehen wird endlich endlich endlich zum Obstbauern.

6.  Picknick mit Feuerwerk. Am letzten Wochendende im August findet hier bei uns am Steinhuder Meer das traditionelle „Festliche Wochenende“ statt. Man nennt es auch „Steinhuder Meer in Flammen“ und, wer hätte das geahnt, das bedeutet, dass es ein großes Höhenfeuerwerk geben wird. Mit Rahmenprogramm wie z.B. Mallorcaparty (OMG!). Da wir uns für dieses Halligalli nicht erwärmen können, machen wir seit Jahren ein nettes kleines Alternativprogramm und picknicken mit leckeren Sandwiches und Wein auf der grünen Wiese, fernab von allem Trubel.

7. Ein Färbewochenende bei Ranipink. Miri und ich haben schon länger versucht einen gemeinsamen Termin für einen Workshop bei Petra von Ranipink zu finden. Vergeblich. Jetzt findet aber an eben diesem Wochenende an dem Miri kommt ein Färbewochenende statt, an dem mit Indigo und Shibori experimentiert werden kann und wir nehmen am Sonntag teil. Wer sich von Petras Arbeit ein Bild machen möchte, findet einen schönen Artikel bei Nic.

8. Den Pool fertigstellen. Ja, ihr hört richtig. DER POOL WIRD FERTIG! Und zwar schon Mitte August. Jetzt müsst ihr mir nur die Daumen drücken, dass wir noch ein paar schön warme Tage haben bevor es mit dem Herbst losgeht. Abgemacht?

9. Gut essen im neuen Haebel. Am 3.08.2017 eröffnet Fabio Haebel mit seinem Team einen neuen Laden. Aus der  ehemalige Tarterie St.Pauli wird „Haebel“ und am Freitag kehre ich dort mit Anja von „das tuten der schiffe“ ein und wir starten damit in das formidable Mädels- und Festivalwochenende. Ich freu mich drauf!

10. Ein 5 Jahresplan. Hat man ja in meinem Alter, oder? Nein, quatsch, aber ich brauche trotzdem einen. Unsere letzten Jahre waren durchzogen von Ausbildungen, Fortbildungen, Weiter- und Zusatzqualifikationen und jetzt, wo alles in trockenen Tüchern seien sollte und wir erreicht haben, was wir erreichen wollten, spielen äußere Faktoren herein und plötzlich ist das ehemalige Ziel nur ein weiterer Ausgangspunkt und wir müssen Pläne machen, für alles was nun kommt. Das hat mich in den letzten Wochen sehr mitgenommen, aber letztlich habe ich vor, wie immer das Beste daraus zu machen. Instagram spielte mir passender Weise einen Spruch zu, den ich mir in dieser Hinsicht nun zum Leitspruch nehme. Leider weiß ich nicht mehr, wo genau ich ihn gefunden habe. Er lautet: „When nothing is sure, everything is possible!“

So, jetzt habe ich euch echt viel vollgejammert. Das mag ich eigentlich garnicht, aber noch viel weniger mag ich so tun, als ob oder wenn eine Serie ausfällt. Haha. My inner Monk. Jetzt geh ich los und komme wieder in die Spur. Es hilft schon mal, zu sehen, wie viel Schönes der August in jedem Fall für mich bereithält.  Nicht wahr?

Liebste Grüße,

Vanessa

 

 

 

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2 Comments

  • Reply
    Sandra
    1. August 2017 at 20:27

    Pool und Festival sind eine hervorragende und angemessene Entschädigung für den Juli. Ich würde sagen, der fabelhafte August ist geritzt – selbst wenn der Rest dem gleichen Schicksal zum Opfer fällt wie die Juli-Bucket-Liste.

    Freu mich wie Bolle auf das Offline-Kennenlernen am Samstag. Das wird in der Tat ein Fest!

  • Reply
    life on fernlane - random recap (3) - Urlaub und weitere Sommerpläne - life on fernlane
    16. August 2017 at 08:01

    […] die ich schreiben will, habe ich noch zwei kleine Trips vor mir. Ende August fahre ich zu Vanessa (Frau Piepenkötter) und darf endlich auch mal mit zum Obstbauern. Außerdem lernen wir in Hannover bei ranipink was […]

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