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+Ich hab heute leider kein Foto für dich: Die Bucket-List Review für den Februar!

So, es ist der 28.Februar und somit können wir auch an den zweiten Monat des Jahres einen fetten Haken machen. Wenn das in dem Tempo so weitergeht, sollte ich mich vielleicht jetzt schon mal mit dem Thema “Weihnachtskarten” beschäftigen.

Auch für März habe ich eine Liste mit 10 Dingen in petto, aber anders als im Januar habe ich beschlossen heute am letzten Tag des Monats einmal Rückschau zu halten und zu sehen, wie weit ich mit den 10 Dingen im Februar gekommen bin. Also:

Die 10 Dinge im Februar **REVIEW**

1. Einen schöneren Header und Visitenkarten für den Blog erstellen.

Tatsächlich hat sich das mit dem Header quasi nach Veröffentlichung des Blogposts verselbsständigt und ich freu mich tierisch darauf, ihn euch bald präsentieren zu können. Die Visitenkarten werde ich dann im Anschluss gestalten.

2. Liebe Freunde treffen (z.B. an einem Freitag im Februar in diesem Stuttgart)

Das hab ich ganz ganz ganz extrem gut hinbekommen. Am letzten Wochenende war ich in Stuttgart und habe Anna und ihre Familie, Miriam und Michael und ganz spotan auch noch die liebe Lena getroffen (und damit wiedermal einen Menschen bei dem ich von Beginn an das Gefühl hatte wir kennen uns schon ewig).

3. Mein erstes Foodbloggercamp ( Hört auf zu lachen!)

Dieser Part des letzten Wochenendes hat mir echt Sorge bereitet. Ich bin ja eigentlich kein wirklicher Foodblogger und kam zum Foodbloggercamp ein bisschen wie die Jungfrau zum Kinde, aber ich sage hier und jetzt: ICH WÜRDE DAS IMMER IMMER WIEDER MACHEN! So viel Input, so viel tolle Leute, so viel hammermäßiges Essen. Und auch das Konzept des Barcamps finde ich richtig gut. Falls ihr also was in diese Richtung überlegt: Traut euch!

4. Meine Präsentation für das Abschlusskolloqium vorbereiten

“Ein gutes Pferd springt knapp!” sagt mein Vater immer. Ich bin ein sehr gutes Pferd. Die Prüfung ist am nächsten Dienstag. Die Präsi mach ich dann am Wochenende.

5. Mit der Planung der Konfirmation der großen Tochter beginnen (Seit wann sind Konfirmationen eigentlich kleine Hochzeiten?)

Das Outfit inklusive Schuhe ist gekauft ( und war überraschend einfach ausgesucht und nicht teuer). Wir haben uns fest dazu entschieden, dass wir die Konfirmation zuhause feiern werden und schangeln gerade in Bezug auf das Menü. Next big thing? Einladungen.

6. Ausmisten!

Ich habe bereits einen großen Karton Bücher ausgemistet (und zum Ankauf gegeben) und in den Kleiderschränken ganz gut Platz gemacht. Als nächstes stehen die Stoffschrankleichen auf dem Programm. Da ich so gut wie niemals mehr nähe, macht es kaum Sinn abermillionen Meter Jersey zu horten. Ich weiß aber schon ein zwei Leute, denen ich damit vielleicht eine Freude machen kann.

7. Mich wieder ernsthafter mit dieser MealPrepGeschichte beschäftigen

Im Hinblick auf diesen Punkt habe ich voll versagt. Irgendwie hab ich es zwar geschafft, regelmäßig was auf den Tisch zu bringen, aber geplant war da nichts. Ich nehme diesen Punkt also auf jeden Fall mit in den März.

8. Ein paar Möbel verkaufen

Yeah!! Sowas von geschafft! Der “große Graue” hat schon nach diesem Post einen neuen Besitzer gefunden und fristet seine letzten Tage im Bungalove. Und auch ansonsten sind einige Möbelstücke in gute Hände abgegeben worden. Erstaunlicher Weise sogar ohne das ich direkt Ersatz gekauft habe. Aber natürlich nicht ohne das Weiterspinnen der Möbelverkaufstätigkeit bis hin zum Aufbau eines Möbelimperiums. Haha!

9. Die Beete am Haus bepflanzen oder zumindest den Plan für die Bepflanzung fertigstellen.

Bepflanzt ist zwar noch nichts, aber es gibt schon einen grundzügigen Plan für die Beete und ich hab bereits angefangen, den Boden vorzubereiten. Sobald es etwas wärmer wird, geht es weiter.

10. Ein Gericht kochen, dass völlig ausserhalb meines normalen Lebensmittel-Radius liegt.

Epic Fail. Ich habe nämlich zweimal für etwas Besonderes eingekauft und habe es beide Male nicht geschafft. Und zu allem Überfluss sind mir dabei auch echt gute Lebensmittel verdorben. Ich hasse sowas und wenn ich den Punkt jetzt mit in den März nehme, dann werde ich es aber etwas anders angehen müssen. Zeit ist derzeit rar. Damit es trotzdem klappt, werde ich es diesmal spontan machen. Einkaufen und sofort “wegkochen”. Ich hoffe es wird was.

Drei ganze und ein halber Punkt die ich mit in den März schleppe, aber es könnte schlimmer kommen. Ich bin froh, dass ich somit ja zumindest 6,5 Punkte meiner Bucket-List vom Februar erledigen konnte. Kein schlechter Schnitt! Und mit welchen 6 Punkten ich die Bucket-List für den März aufzufüllen gedenke, seht ihr morgen!

Liebe Grüße,

Vanessa

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2 Comments

  • Reply
    Annkathrin
    28. Februar 2017 at 21:46

    Ich les deine Bucket-List sehr gerne 🙂
    Das Wochenende war grandios und ich hoffe du hast gemerkt, das unebkannte Lebensmittel garnicht so schlimm sind. Also Angst weg und Kochen!

    Liebe Grüße
    Annkathrin

  • Reply
    Frau Piepenkötter
    1. März 2017 at 16:29

    Ja, dass mach ich ganz bestimmt! Liebste Grüße <3

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