Wenn eins zum anderen führt: Des Bloggers Sinnkrise und eine Erkenntnis!

Frau Piepenkötter I Das wars mit der Weltherrschaft

Warum ist das Einhorn so unscharf? Egal…Ein bisschen komisch ist das hier, denn jetzt wo ich zu tippen beginne, habe ih noch keine rechte Ahnung, wohin mich dieser Post führen wird. Ich weiß das es fällig ist, bzw. die bewusste Auseinandersetzung mit diesem ganzen Summs, aber was am Ende rauskommt ist an dieser Stelle noch offen. Schauen wir mal!

In den letzten Wochen und Monaten gab es doch schon relativ wenig von mir zu hören. Erst auf dem Blog und irgendwann auch auf den anderen Kanälen. War das geplant? Nein. Hat das einen Grund? Ja. Gefällt mir das? Ganz und garnicht.

Angefangen hat alles, denke ich, mit einer gewissen Unzufriedenheit die sich einschlich. Nicht den Blog betreffend, sondern meinen Job im „echten“ Leben. Den liebe ich nach wie vor sehr, aber ich denke jedem der mich schon mal in den Instagramstories wettern hörte ist klar, dass ich mir wie viele (wenn nicht alle) Berufskolleginnnen und -kollegen bessere Rahmenbedingungen in den deutschen Kitas wünsche. Für die Kinder, die Familien und uns.

Next Step: Weltherrschaft!??

Das Bloggen hingegen erschien mir so einfach, unkompliziert und es gab so viel ausformulierte positive Rückmeldung von Menschen, dass ich mich langsam aber sicher des Traumes nicht erwähren konnte, irgendwann einmal ein richtiger Vollzeit-Blogger zu sein. Haha. Gibt man ja auch eigentlich nicht zu.Aber es ist so. Ich bin mir durchaus im Klaren, wie viel Arbeit, Stress und Engagement hinter so etwas steckt und ich weiß auch um viele Probleme der in Vollzeit tätigen Kollegen, aber…. das Gras auf der anderen Seite ist halt einfach immer viel grüner.

Klar war mir von Anfang an auch, dass ich nicht in der Situation bin, so etwas ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Ich bin schon immer ein #safeplayer gewesen und selbst wenn meine persönliche Situation es hergeben würde, würde ich am Ende wohl doch einfach zaudern und die Festanstellung wählen. Der Moment wo ich glaubte sauer auf das Schicksal sein zu dürfen, weil es mir diese Chance verwehrt, war rückblickend wohl einfach die Suche nach einem bequemen Ausweg aus einer ganz anderen Problematik.

Dann kam die Sache mit dem Mann dazu und ich musste mir schlagartig auch gar keine Gedanken mehr machen, ob ich es soweit bringen und mich dann auch noch trauen könnte, denn, ich habe es bereits mehrfach erwähnt, die berufliche Zukunft meines Mannes steht aufgrund einer Werksschließung zur Diskussion und somit können wir auf mein festes Einkommen nicht verzichten. Im Gegenteil. Ich muss schauen, wir müssen abwägen, ob es nicht notwendig ist, dass ich die Stelle wechsel und irgendwo mehr Arbeitszeit und mehr Verantwortung zu mehr Einnahmen führt.

Und was wird aus dem Bloggen?

In einem meiner Lieblingsfilme („Sweet Home Alabama“) sagt ihr Filmvater zu Reese Witherspoon gegen Ende „Du kannst mit einem Arsch nicht auf zwei Gäulen reiten“ und niemals kam mir dieser Spruch wahrer vor. Denn so Sachen mit Internet zu machen wird von Kita-Eltern durchaus mit großer Skepsis aufgenommen und manchmal ist es eben auch so, dass ich durch meine ungefiltert herausgelassene Art z.B. auf Instagram  meine eigene Professionalität im Bereich der Frühpädagogik untergrabe. Ganz davon ab, dass nicht jeder Arbeitgeber darauf so aufgeschlossen reagiert, wie mein jetztiger. Kann ich es mir also weiter leisten diese Frau Piepenkötter im Internet zu sein? Oder schieße ich mir damit quasi selbst ins Bein? Ich kaute ewig auf dem Gedanken rum, ob ich wohl beides zu meiner Zufriedenheit machen könnte. Zeitlich und menschlich. Ich bin bis heute zu keinem Schluss gekommen.

Davon ausgehend fing ich an, sehr stark darauf zu gucken, was ich denn auf beiden Gebieten zu bieten habe und fragte mich plötzlich, warum ich denn überhaupt blogge. Denn ich passe mit dem Ding hier in keine der schönen und doch so oft als wichtig beschriebenen Nischen. Meine Zahlen sind nicht berauschend. Ich biete keine Kontinuität. Keinen Mehrwert. Ich bin kein Foodblogger, keins der gesegneten Interieursternchen, ich kann nicht basteln, ich bin nicht nachhaltig genug oder politisch korrekt und versiert, ich bin trotz Schrittzähler kein Fitnessblogger, ein Reiseblogger leider auch nicht, noch nie hat jemand gefragt, wo ich den schönen Pullover gekauft habe. Ich stehe da in diesem Internet, mit Nichts in meinen Händen als mir selbst, meiner Meinung und meinem Leben. Ich schreibe gern und ich teile das alles unglaublich gern mit euch, aber bringt das alles hier irgend jemanden weiter? Ist es nützlich? Wenn ja, wozu?

Der Klassenkasper dankt ab…

Irgendwann wertete ich für mich mal aus, was ich so an Rückmeldungen bekommen habe. In den letzten Wochen und Monaten. Und das Ergebnis war: Ich bin lustig! Ich bin unterhaltsam. Chaotisch. Das ist nett und es gibt wahrlich schlechtere Gaben, als Menschen zum Lachen zu bringen, aber für mich macht es das schwierig. Ich bin nämlich nicht immer lustig. Ich bin nicht immer gut drauf. Mir ist nicht immer nach Lachen und tatsächlich mach ich mir ziemlich viel aus ernsthaften Themen. Doch plötzlch hatte ich das Gefühl ich wäre dazu auserkoren und verpflichtet wie ein angehalfterter Möchtegern-Comedian Possen zu reißen, wo es nur geht. Und das wollte ich nicht. Und darum bin ich weggeblieben.

Und nu?

Ich hab mir, großspurig und selbstüberschätzend wie ich so bin, Anfang diesen Jahres ein Geschenk gemacht und mir 2018 geschenkt um Dinge auszuprobieren. Um zu schauen was geht. was ich machen möchte. Das habe ich viel weniger gemacht um mal das Häkeln zu erlernen, als um ein bisschen weniger verbohrt und negativ zu schauen, was wir mit unserer Zukunft anfangen können. Als Familie und ich als einzelner Mensch. Diese Freiheit habe ich mir auf dem Papier geschenkt. In meinem Kopf ist sie allerdings noch nicht angekommen.

Was heißt das denn jetzt nun aber für den Blog?

Die Sache mit der Weltherrschaft ist abgeblasen. Ich mache mich jetzt einfach davon frei gut sein zu müssen, gelesen werden zu müssen, gelobt werden zu müssen, gefragt sein zu müssen. Ich mache das, wozu ich Lust habe. Der Blog ist ein Hobby. Mehr nicht. Ich kann keinen Plan haben. Mag mich keiner Strategie unterwerfen. Im Gegensatz zu einem Pony stirbt der Blog nicht, wenn ich mal zwei Monate keine Zeit habe, ihn zu pflegen. Das ist gut. Alles andere ist erstmal egal.

…ich bin mir mehr wert, als euer Mehrwert!

Klingt jetzt so negativ. das meine ich aber nicht. Aber ich hab ja für mich mit dem Bloggen angefangen. Nicht für euch. Und dahin möchte ich gedanklich mehr zurück. Ich werde versuchen, schönere Bilder zu machen. Weil ich das möchte und das Fotografieren mir Spaß macht. Ich werde viele Gedanken hier lassen, weil es das einzige ist, das ich wirklich gut „machen“ kann und ich sie manchmal einfach loswerden muss. Und es wird das geben, was das Leben hier aufwirft und zwar dann, wenn ich dazu Zeit habe. Un-nischig und unkontinuierlich.

Wer hier bleibt, der wird wohl manches Mal den Kopf schütteln, das ein oder andere Mal gelangweilt sein, vielleicht auch mal staunen und etwas über mich erfahren, was auch über die Kotterschnauze hinaus geht.  Wer geht, dem wünsch ich alles Gute! Das ist, was ich euch bieten kann. das ist, was ich euch bieten will. Diese ganze Geschichte ist dazu da, in aller erster Linie mich glücklich zu machen. Wenn ich euch mitnehmen kann, freut mich das. Wenn nicht, dann nicht.

Ergibt das jetzt alles irgendeinen Sinn hier? Ach, egal. Habt ein schönes Wochenende!

 

Liebste Grüße,

Vanessa

 

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29 Comments

  • Reply
    Barbara
    3. März 2018 at 18:01

    Ach Johanna, du kannst wunderbar Geschichten schreiben, ich mag deine unkomplizierte und ehrliche Art und das ist soviel mehr wert als das hundertste Waffelrezept oder die glattgebügelten Interiorsternchen. Ich folge dir, egal wohin und wie oft und freue mich, wenn wir uns im richtigen Leben mal wieder treffen. Momentan habe ich das Gefühl, es gibt viel Blogger Einheitsbrei, da mitzuhalten ist kein erstrebenswertes Ziel. Frau Piepenkötter hat der Welt was zu sagen, da bin ich mir sicher!

  • Reply
    Barbara
    3. März 2018 at 18:18

    Vanessa, ich bitte tausendmal um Endschuldigung! Johanna Piepenkötter hört sich irgendwie so passend an , ich weiß auch nicht warum, LOL …

  • Reply
    Patricia
    3. März 2018 at 19:21

    Liebe Vanessa (aka Johanna),

    ich habe deinen Blog ja eher zufällig über die Landal Beach Villas entdeckt – lese ihn seit dem aber regelmäßig und sehr gerne! Dein Schreibstil ist intelligent und unterhaltsam – das ist eine seltene Kombi!

    Du schreibst, dass du in keine Niesche passt… vielleicht muss man das gar nicht, und darf sich einfach selbst erfinden. Ich werde jedenfalls bleiben und bin schon gespannt, wie es hier weiter geht.

    Liebe Grüße,

    Patricia

    PS: Hast du schon mal darüber nachgedacht, ein Buch zu schreiben?

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      3. März 2018 at 19:26

      Ja, Harry Potter. Aber das gibts schon 😉

  • Reply
    Alexandra
    3. März 2018 at 19:38

    Liebe Vanessa,
    genau weil du nicht in hautengen Lederleggins in High Heels mit roter Sohle durch dein Loft stöckelst sondern uns deine Pickel und deinen ganz normalen Alltag zeigst, les ich dich so gerne!!!!

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      3. März 2018 at 19:40

      Mist, jetzt brauch ich ein neues Outfit für morgen! 😂 Danke ❤️

    • Reply
      Patricia
      3. März 2018 at 19:41

      Harry Potter in der Piepenkötter Edition würd‘ ich auch kaufen! 😉

      • Reply
        FrauPiepenkoetter0105
        3. März 2018 at 19:42

        Danke ❤️❤️

  • Reply
    Bettina Selimovic
    3. März 2018 at 19:43

    Liebe Vanessa,
    Ich werde bleiben, weil mich interessiert was du zu sagen hast. Egal in welchen Abständen, niemand hat ein Abo bei dir gebucht und damit ein Recht auf Unterhaltung.
    Ich mag deine Art, so natürlich wie du bist.
    Für deinen Mann drücke ich die Daumen, dass er für sich eine berufliche Lösung findet. Eine ähnliche Situation haben mein Mann und ich auch überstanden. Ihr schafft das auch.
    LG. Betti

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      3. März 2018 at 19:44

      Hab vielen Dank :-*

  • Reply
    anja
    3. März 2018 at 19:43

    Vanessa, im Grunde meines Herzens wäre ich gern ein erfolgreicher Instagramer/Blogger höhö. Denn ein Part von mir, teilt sich gern mit bzw. schreibt gern und macht schöne (für mich) Fotos und hat ganz viele Ideen, die er in die Welt schreien will. Aber ich gestehe mir auch ein, dass ich introvertiert bin <3 und gar nicht ständig abliefern will und das mir meine Privatsphäre heilig ist und das ich z.B. auch gar nicht will, dass fremde Menschen wissen wie ich lebe. Mich kostet es viel zu viel Energie ständig "etwas" zu posten, zu liken damit man überhaupt entdeckt wird und und und…insofern und weil ich auch ein safeplayer bin, kann ich so gut nachvollziehen wie du dich manchmal fühlst. Ich wünsche dir, dass du deinen Blog in erster Linie für dich machst und wenn du uns luschern lässt, auch großartig :-)))

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      3. März 2018 at 19:45

      Dankeschön! Ja, man muss immer irgendwie abwägen und den eigenen Weg finden❤️

  • Reply
    Berit
    3. März 2018 at 19:57

    Ich könnte jetzt einen Roman schreiben, weil mir so viele Sachen durch den Kopf gehen. Aber ich sage nur: Blogge so, wie es dir gut tut und du etwas davon hast ❤

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      3. März 2018 at 19:58

      Aber wenn du je einen Roman schreibst, les ich den auch! Und du solltest auf dem Cover den schönen Pulli tragen 😉😘

  • Reply
    Susanne
    4. März 2018 at 00:31

    Ich bin gekommen um zu bleiben, weil ich DICH mag, deinen Schreibstil und weil du Gedanken mit uns teils die mich zum nachdenken bringen und auch weil ich deinen Humor mag! Ich bin auch jemand der das „echte“ Leben vor den Blog stellt, stellen muss, weil mir oft einfach die Kraft und die Zeit fehlt, und ich kann auch nicht alles für Insta oder Facebook „dokumentieren“… aber so ist das halt und es gibt Tage da komm ich damit besser und dann wieder schlechter klar. Aber wie du schon sagst, der Blog stirbt nicht wenn du dich mal zwei drei Wochen nicht um ihn kümmerst und deine Leser werden auch nicht verschwinden.
    Fühl dich feste gedrückt und mach es genau so wie es dir gut tut!

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      4. März 2018 at 06:49

      Susannchen ❤️ Lieböö

  • Reply
    Stefanie
    4. März 2018 at 07:55

    BITTE fang nicht damit an zu beschreiben, wo du welchen Kaffeebecher, Kuschelpulli oder supertrendiges Puddingpulver gekauft hast…ich mag deine Lebensgeschichten ohne Produktplacement, deine Bescheibungen über Hautpflege, deine Hollandreisen, deinen Alltag. So wie du’s machst, ist’s gut. Bleib Vanessa. Werde bitte keine Johanna, Alexa, Michelle, Siri…you name it! Ich folge dir, weil du meine Freundin/Kollegin von nebenan sein könntest. Cheers! 👯

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      4. März 2018 at 07:56

      ❤️

  • Reply
    Katja
    4. März 2018 at 07:59

    Liebe Vanessa ,
    irgandwann stiess ich zufällig auf dich und ohne dir offiziell zu folgen,konnte ich gar nicht aufhören deine Stories zu schauen und deinen Blog zu lesen …Warum ?Weil du mir oft aus dem Herzen sprichst und ich voll auf deiner Seite bin 😉Von mir aus hättest du 3 oder mehr Stories am Tag machen können.Frau Piepenkötter war und ist einer meiner Lieblinge.Seit deiner Krippenfortbildung vor einigen Wochen musste ich mich mal bei dir zu Wort melden und auch endlich eine richtige Followerin werden.Vanessa ,mach ma ruhig weiter,so wie es für dich passt ,aber ich möchte Frau Piepenkötter weiterlesen 👍

  • Reply
    Julius
    4. März 2018 at 09:30

    Hallo Johanna,

    äh, Vanessa 😉, ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Ich selbst bin ja auch mal hier, mal da mit meinem Blog und kann nichts so richtig geil. Aber vor allem, hab ich keinen Bock nur Food oder nur Reisen oder oder zu machen. Ich mach fast immer einfach das, was mir gerade Spaß macht. Manchmal liest das dann kaum jemand, manchmal gehen die Leute auf Beiträge ab, die ich so nebenbei gemacht hab. So ist das. Ich muss mich dann auch sehr davon frei machen, nicht nur nach Klickzahlen zu gucken, sondern danach, was ich denn wirklich gerade will. Gar nicht einfach.

    Liebe Grüße,
    Julius

  • Reply
    Lena
    4. März 2018 at 10:12

    I FEEL YOU!!
    In jeder einzelnen Sache. Deswegen liegt auch mein Blog brach.

  • Reply
    Julia
    4. März 2018 at 11:04

    Ich bleib hier. Eben weil du kein gestylter Mensch bist. Weil ich keinen Bock auf DIY habe (hab ich kein Händchen für und frustet mich) oder Interitor Blogs (fehlt mir die Kohle für), vom Reisen ganz zu schweigen. Weil ich Bock hab auf echte Menschen die sich nahbar und verletzlich machen. Und weil du du bist.

    P.S. Wenn du mich los werden willst, mach ne Kooperation mit Daniel Wellington, dann könnte das schnell gehen 😉

  • Reply
    Tina (thisiswhattinalikes)
    4. März 2018 at 12:35

    Liebe Vanessa, bin noch nicht so lang bei Dir, und auch auf den Social Media Kanälen bin ich recht neu! Konnte aber sehr schnell feststellen, wie sehr ich Deine Beiträge, Dich! , mag und dass Du mir zu fehlen anfingst: eben , weil Du nicht so bist, so „Pullover PuddingUrlaub…-Vermarkterin!
    Du kannst übrigens sehr viel! Musste ich jetzt auch mal bemerken!!!!
    Bleib bei Dir! Und teile die Dinge, die Du
    teilen willst, an denen werde ich gerne weiter teilhaben! Ganz liebe und herzliche Grüße schickt Dir Tina

  • Reply
    Die Rabenfrau
    4. März 2018 at 13:34

    Ich hatte schon Angst, du würdest dein Blog schließen. Ich mag deine offene Nische mit Allem, was dir so in den Kopp kommt. Mein Blog ist zwar bis auf Weiteres aus gesundheitliche Gründe zu, aber ich hoffe, lesen geht trotzdem. Schön, dass es hier weiter geht!
    Ursel

  • Reply
    Frau Piepenkötter I Luzia Pimpinellas 5 Fragen am fünften März
    5. März 2018 at 18:29

    […] schön, dass heute der 5. März ist, denn so kann ich nach dem emotionalen Post am Wochenende und den zahlreichen und so lieben Reaktionen darauf in ruhigem Fahrwasser quasi mit […]

  • Reply
    Nic {luzia pimpinella}
    8. März 2018 at 11:09

    Weißt du, aber genau deswegen kommen die Leute… Ich bleibe. Egal ob du Quatsch machst oder ernst.

    Ich habe keine Zweifel, dass du am Ende immer das machst, was dir gerade am Herzen liegt – zumindest hier – und das ist perfekt so. Und ich bin nicht sicher, ob du nicht in Wahrheit zu denen gehört, die doch mit einem Arsch auf zwei Pferden reiten können.

    Drücker!
    Nic

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      8. März 2018 at 19:16

      Hast du mich etwa gerad „fett“ genannt? 😂😂😂 😘

  • Reply
    Ansichtssache: Was ihr gelesen habt und was ich gemeint habe! | frau-piepenkoetter.de
    11. März 2018 at 08:53

    […] der letzten Woche ging hier ein Post online, den ich geschrieben habe und anschließend veröffentlicht ohne ihn nochmal so echt und […]

  • Reply
    Lebenszeichen – Fifi-Blog
    24. März 2018 at 16:54

    […] ist schon wieder viel zu lange ruhig hier. Anscheinend bin ich nicht der einzige Blogger, der derzeit in einer kleinen Sinnkrise ist (vielleicht ist das ja auch familiär […]

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