Piepenfacts: Meine Antworten auf Luzia Pimpinellas 5 Fragen am 5. Februar!

Frau Piepenkötter I 5 Fragen im Februar

Ja, okay. Der 5. Februar ist es nun wahrlich nicht mehr. Aber wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, fällt es mir momentan schwer, Zeit zu finden um zu bloggen. Das ist manchmal im Jahr bzw. im Leben so. Jetzt ist aber gerad Zeit und ich hab Laune und aus diesem Grund arbeite ich mal fix ein bisschen was auf, was so liegen geblieben ist. Als erstes, weil ich es immer wieder so spannend finde , mit Nics fünf Fragen. Also: GO!

Nics fünf Fragen am fünften // Februar

1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?

Ja, bin ich. Ich weiß, wie sonderbar und verabscheuungswürdig das den meisten erscheint, aber ich schwinge meist schon 10-20 Minuten vor dem Weckerklingeln um 5 Uhr meine Beine aus dem Bett und bin dann wach und munter. Ich kann mich nicht erinnern, je die Snooze Taste gedrückt zu haben.

Trotzdem verbitte ich mir zu diesem Zeitpunkt noch jegliche Kontaktaufnahme. Mein Morgen gehört mir. Zumindest bis um 5.45 Uhr die Kinder aufstehen. Die finden mich in der Regel mit einem Kaffee am Küchentisch gesprächsbereit vor. Allerdings muss ich einräumen, dass ich am Abend dementsprechend früh hinüber bin. Was bei dem was heutzutage in der Glotze läuft aber ja kein Verlust, nein eher schon ein Gewinn für meine weitere geistige Gesundheit ist. Das macht Abendveranstaltungen mit mir auch so amüsant. Nach „müde“ kommt ja bekanntlich „doof“…..

2. Würdest du gern in die Zukunft blicken können?

Ja und Nein. Als Familie stehen wir gerade an einem Wendepunkt, da mein Mann den Arbeitsplatz und eventuell sogar den Job wechseln muss. Als vorausplanender Mensch und passionierter Listenschreiber macht es mich schon fuchsig, dass wir nicht wissen wie es weiter geht. Das erst im April der Sozialplan kommt. Das man so in der Luft hängt. Viele andere Faktoren hängen einfach an diesem Job als Haupteinnahmequelle dieser Familie. Und so lange nichts entschieden ist, ist es ein bisschen, als hätte man uns die Pausetaste gedrückt. Würde man mich also in diesem Zusammenhang fragen, ob ich gern in die Zukunft sehen können würde, so wäre die Antwort wohl „JA“.

Aber abgesehen davon, gefällt mir die Annahme, dass es jetzt in meiner Zukuft noch nichts zu sehen gibt als eine wage Prognose. Das all mein Tun und Handeln im Jetzt direkte Auswirkungen auf das hat, was für mich Morgen sein wird. Ich bin nicht so der große Anhänger des Schicksals. Ich möchte lieber das Beste aus dem Hier und jetzt herausholen und mich vom Morgen überraschen lassen. Das was man ggf. in der Zukunft sehen könnte, wäre ja sicherlich nicht alles gut und wünschenswert und davon will ich nicht demoralisiert werde.

Frau Piepenkoetter I 5 Fragen Februar

3. Bist du gern allein?

Definitiv. Ich bin schon gesellig und kommunikativ (wer hätte das gedacht), aber ich brauche um mich wohlzufühlen Auszeiten mit mir und für mih selbst. Ich träume manchmal davon allein Urlaub in einer der Beachvillas zu machen, in denen wir im letzten Sommer Urlaub gemacht haben und wollte im letzten Herbst am liebsten Urlaub im Leuchtturm „Roter Sand“ ganz allein machen (das geht aber leider nicht mehr). Manchmal glaube ich, dass es daran liegt, das in meinem Hirn ständig eine Stimme quasselt und Ideen denkt und ich muss allein sein, um sie auch mal hören zu können und klar wahrzunehmen, was sie da jetzt schon wieder faselt. Und wer gern liest, weiß meines Erachtens stille Momente auch sehr zu schätzen, da man sich einfach viel besser konzentrieren kann.

4. Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?

Niemals. Ich war in meiner Jugendzeit der Handtaschenhalter. Ich bin quasi nie tanzen gegangen und schon garnicht als erste. Und das nicht, weil ich nicht gerne rumzappel, sondern weil ich mich niemals nie getraut habe. Heute bin ich ja in so einem Alter und in so einer Gemütsverfassung, dass ich immer denke „Ach komm, schlimmer wird es eh nicht mehr!“ und tanze tatsächlich. Und zwar so gekonnt, dass mein FitBit auf der After-Blogst-Party „automatisch eine Aerobic-Einheit erkannt hat“. Fragt nicht! Aber erste auf der Tanzfläche bin ich maximal im Morgenkreis 😉

5. Was war bisher die spontanste Aktion deines Lebens?

Schwere Frage. Ich bin ja Planer. Listenschreibernder Planer. Ich bin schon mal spontan, aber eher im Kleinen und nicht im Großen. Ich kaufe spontan Kleiderschränke, verkaufe Autos oder Küchentische oder so. Aber so echt spontan ist das wohl nicht. Das wohl spontanste in meinem Leben war, als ich dem Mann nach 5 Monaten Beziehung auf die Frage  ob ich ihn wohl heiraten wollen würde, mit JA antwortete, wir nach 7 Monaten Beziehung ein Haus kauften und nach 9 Monaten verheiratet waren. Ich hätte im Übrigen auch schon nach einer Woche Beziehung eingewilligt. Das sag ich ihm aber nicht. Er soll nicht abheben. Obwohl es jetzt nach fast 13 Jahren Ehe auch sein könnte, dass ihm diese Tatsache nur ein müdes „Aha.“ entlockt. Der ist nämlich mindestens so romantisch veranlagt wie ich. Garnicht.

So, dass wars also für den Februar. Vielleicht mach ich die Fragen für den März gleich fertig. Die nächten Wochen werden nicht weniger stressig und wo ich doch gerade mal Zeit habe 😉

Ich wünsche euch noch einen formidablen Samstag!

Liebste Grüße,

Vanessa

 

P.S.: Die Bilder sind im letzten Sommer in Hoek van Holland entstanden. Ihr seht u.a. den Europort Rotterdam bei Nacht 😉

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4 Comments

  • Reply
    Nic {luzia pimpinella}
    12. Februar 2018 at 19:54

    Ich könnte mich ja jedes Mal über deine Wortschöpfung „Piepenfacts“ beömmeln!

    Und über viele deiner Statements auch. Bis auf die Tatsache, dass die Zukunft gerade etwas undurchsichtig ist. Meine Daumen dsind gedrückt. Ganz feste.

    Drück dich.
    Nic

  • Reply
    Nic {luzia pimpinella}
    12. Februar 2018 at 19:54

    dsind? sind!

  • Reply
    Esther
    13. Februar 2018 at 16:03

    Wunderschöne Fotos und so schön geschrieben. Ich musste immer wieder innehalten und schmunzeln.

    herzlichste Grüsse

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      13. Februar 2018 at 16:06

      Dankeschön, Esther❤️

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