Piepenfacts: Meine Antworten auf Luzia Pimpinellas 5 Fragen am 5. Mai!

Frau Piepenkötter I Piepenfacts

Es ist wieder soweit. Der fünfte Mai. Vor fünf Tagen wurde mein großes Kind 15 und ich kann es immer noch nicht fassen. Das zeigt mir noch mehr, wie schnell die Zeit vergeht, als die Tatsache das ich schon wieder 5 Fragen von Nic beantworten kann.

Nics fünf Fragen machen mir wirklich immer Spaß und regen zum Nachdenken an, genauso wie ich es liebe bei anderen Leuten zu schauen, wer wohl ähnlich und wer auch ganz anders ls erwartet tickt. Spannend! Dieses Mal war für mich auch mal ne Frage dabei, die ein bisschen schwierig zu beantworten ist. Stichwort: Geburtstag! Aber lest selbst!

Meine Piepenfacts im Mai!

1. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?

Entschuldigung, aber haben sie mir dieses Angebot nicht beim letzten Mal genau umgekehrt gemacht? Haha! Ich möchte dankend ablehnen. Es ist zwar schon so, dass ich mich manchmal bei diesen verflixten Gedanken erwische, dass ich dieses oder jenes Attribut der allumfassenden Schönheit gern an meinem Körper verewigt sähe und es ist definitiv so, dass mich die Welt an manchen Tagen so frustriert, das ich glaube es wäre eine riesen Erleichterung, wenn ich einfach „brettblöde“ wäre, doch das eine gegen das andere zu tauschen käme mir nicht in den Sinn. Wobei ich mir jetzt schon wieder die Frage stelle, was das über mich aussagt. Was wäre, wenn ich jegliche über die Jahre gerettete Rest-Schönheit opfern würde und es würde den Menschen aus mir machen, der ein Heilmittel gegen Krebs findet? Das wäre  in meinen Augen zumindest viel sinniger, als all das hart erarbeitete Wissen gegen ein straffes Bindegewebe und ein hübsches Gesicht einzutauschen, nur damit mir Bauarbeiter hinterher pfeiffen und der alte Knochen aus Bergisch-Gladbach am Ende ein Foto für mich hat.  Alles in allem glaube ich, dass ich schön genug und schlau genug für meine Bedürfnisse bin. Einfach richtig. Alles andere würde ja ggf. auch das empfindliche Gleichgewicht der Welt stören.

2.  Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang betrachtet?

Tatsächlich bin ich ja einer dieser seltsamen Frühaufsteher und auch in den Wintermonaten sitze ich oft schon um 6 Uhr auf dem Sofa, trinke Kaffee, lese und sehe der Sonne beim Aufgehen zu. Allerdings hänge ich meist so tief in der Handlung des entsprechenden Buches, dass ich nicht viel davon mitbekomme. Sonnenaufgänge bewusst zu beobachten ist übrigens eine echt schwierige Aufgabe für so Hibbel wie mich. Vielleicht sollte ich das mal öfter versuchen?

Frau Piepenkötter I 5 Piepenfacts

3. Wenn du zurück denkst, welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen? 

Uhh, was für ein Thema. Geburtstage sind bei mir schon sehr lange ein wirklich schwieriges Thema, denn genau am Morgen meines 18. Geburtstags starb mein heißgeliebter Opa. Sollte ich also einen Geburtstag benennen, wäre er auf jedenfall einer zwischen 1 und 17. Seit eben diesem 18. Geburtstag hat dieser Tag einen bitteren Beigeschmack für mich.

Hinzu kommt das ich 4 Tage vor Weihnachten Geburtstag habe und von Freunden und Bekannten gern mal im Weihnachtsstress vergessen werde und die paar Partys, die ich versucht habe zu schmeißen, konkurrierten immer mit nem ganzen Schwung Weihnachtsfeiern und der im Dezember verlässlich ausbrechenden Magen-Darm-Grippe. Man liest also klar heraus, dass Geburtstag haben nicht mein Thema ist. Generell glaube ich aber, dass Geburtstage einfacher und auch „magischer“ sind, wenn man klein ist. Alles ist aufregend und überaschend. Ähnlich wie bei Weihnachten. Das versuche ich meinen Kindern so lange wie möglich zu erhalten.

4. Was entscheidet beim ersten Kennenlernen, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Ich bin passionierter Beobachter. Wenn ich in Gruppen von Menschen komme ist meine erste Intention eigentlich immer, abzuwarten und erstmal zu beobachten. Manchmal, wenn ich sehr aufgeregt oder unsicher bin, schlägt das allerdings genau ins Gegenteil um. Dann schlag ich ein wie eine Bombe und bin ein lauter Possenreißer 😉 Ich habe gelernt, dass mich mein erstes Gefühl einem Menschen gegenüber selten täuscht. Früher traute ich diesem Baugefühl nicht ganz so über den Weg und korrigierte mal nach, nur um dann am Ende doch auf die Schnauze zu fallen. Heute räume ich diesem Gefühl mehr Stellenwert ein. Generell mag ich Leute, die lustig sind, gern auch direkt, ehrlich und ein bisschen rustikaler in Sachen Humor. Mich fasziniert es, wenn ich das Gefühl habe, das derjenige Persönlichkeit hat und diese auch ohne Scheu transportiert. Ich bin ein sehr direkter, offener und wenn man will ungefilterter Mensch. Ich freue ich, wenn ich auf der anderen Seite eine ähnliche Type finde und nicht einen Menschen der mir eine Rolle vorspielt.

5. Was machst du an einem Tag, der einfach nur für’n Arsch ist? Also, um dich aufzumuntern?

Ausgemachte Scheißtage werden von mir Schritt für Schritt versorgt. Zuerst gibt es nen Latte macchiato. Wenn das nicht reicht, MUSS ich mir die Zeit für ein Buch nehmen. Und wenn das auch nicht hilft, dann ist „kochen“ und schlussendlich dann ESSEN der letzte Notnagel. Zumindest der letzte vorm Schokoladenregal. Und das alles bitte unbedingt bei mir zuhause. Anders gehts nicht! Allerdings gibt es auch den Typ Tag an dem ich mich dann einfach ins Bett lege und da liegen bleibe bis der Tag sich verzogen hat. Im besten Falle (und im häufigsten) sieht es am nächsten Tag schon ganz anders aus.

Ich bin gespannt, was die anderen Blogger und Instagram-Menschen die mitmachen so zu diesen Themen zu sagen haben. Falls da einer einer seine Schönheit für Grips aufgibt, müsste ich mir vielleicht doch nochmal überlegen es genau umgekehrt zu machen. Zu viele scheißschlaue Menschen braucht man ja nun auch nicht, oder?

Liebste Grüße,

Vanessa

 

 

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply

*