Piepenfacts: Meine Antworten auf Luzia Pimpinellas 5 Fragen am fünten April!

Frau Piepenkötter I Piepenfacts April 2018

Ja, ja! Mir ist schon klar das ich mit diesem ganzen Kurgedöns echt hintendran bin, aber habt ihr mal 21 Tage kein Datenvolumen und nur 30 Min WLAN am Tag und versucht Texte zwischen Wassergymnastik, Nordic Walking und Mittagessen zu proppen! Kein Zuckerschlecken. das quasi sowieso nicht. Ich sags euch. Trotzallem ist heute der 5.April und das heißt die Piepenfacts für den April und damit meine Teilnahme an Luzia Pimpinellas 5 Fragen am fünften sind fällig. So sei es!

Meine Piepenfacts im April

1. Mit welchen berühmten Persönlichkeiten würdest du gerne mal eine wilde Party feiern?

Ich habs eigentlich garnicht so mit Promis. Wenn ich beim Arzt mal zufällig so ein Schmierblatt in die Hand nehme, dann bin ich meist sehr erstaunt darüber, wer sich da von wem trennt oder das Menschen die ich noch als 6jährige Promikinder verortet habe, jetzt drogenkranke Schauspielerinnen sind. Oder so ähnlich. Nicht selten muss ich während Unterhaltungen die sich auf „aktuelle“ Stars beziehen, heimlich unterm Tisch Google befragen um wen zur Hölle es wohl gerade geht. Ist einfach nicht mein Interessensgebiet. Ich hab mich als Kind wohl an Omas Neuer Post satt gelesen. Es fehlt mir nichts.

Ich würde jetzt gern ein paar tolle Größen aus dem Literatur- oder Musikbusiness oder gar Politik anbringen, die ich zum intelektuellen Austausch auf einer Party treffen wollen würde, aber auch da muss ich passen. Vielmehr waren und sind meine Stars ein paar sehr inspirierende und liebe Bloggerkolleginnen. Und mit denen hab ich bereits auf einer Party abgetanzt. Nur eine fehlt mir noch in meiner Sammlung. Dieses Jahr aber, Nic, oder?

2. Singst du laut im Auto, wenn du allein unterwegs bist?

Oh jaaaa, volle Elle. Und zum Leidwesen meiner Familie nicht nur, wenn ich allein unterwegs bin. „Mama kannst du bitte mal die Musik leiser machen!“ ist einer dieser „verkehrte Welt“-Sätze die bei uns öfter fallen. Und ich hatte auch mal ne ganz schlimme Let it go-Phase. Darüber schüttel ich heute selbst den Kopf. Ansonsten singe ich was das Radio oder die Playlist hergibt. Meine Kollegen beschalle ich auch ohne Auto regelmäßig mit meinem mangelnden Gesangstalent in dem ich z.B. meine liebsten Beatles-Hits in der Kita schmetter. Da ich das Leid meiner Mitmenschen erkannt habe und ihnen gern zu etwas Entlastung verhelfen wollte, singe ich jetzt auch einmal wöchentlich in einem gemischten Chor. Gholfen hat es allerdings nicht. Ich sing weiter….

3. Gibt es Sprüche oder Redewendungen, die ihr regelmäßig benutzt? Wenn ja, welche?

Ja, und ich gaube es gibt sogar nicht wenige. Wenn du, wie ich, mit Kleinkindern zusammen arbeitest, bekommst du sehr häufig den Spiegel vorgehalten und hörst plötzlich die kleine Annabell „Ich glaube ich spinne!“ über den Flur rufen. Ausserem zitiere ich gern Sissis Schwiegervater („Na Bravo!“) und nutze die Nuschelwörter „Isso“  und „Musso“. Da darußen im Internet habe ich mir darüber hinaus eine chronische Schnitzelfreude zugezogen (Danke Renaade! Ich freu mich wie ein Schnitzel!) und bin konsequenter „drölf“-Nutzer ( seit meinem ersten Blogst-Workshop mit Claretti in 2014)

Frau Piepenkoetter Blog 5 Fragen am fünften

4. Glaubst du, dass es Menschen mit einer grundsätzlich positiven oder auch grundsätzlich negativen Aura gibt?

Definitiv. Und ich glaube auch, dass diese Aura die Menschen um sie rum beeinflussen kann. Stark beeinflussen. Und leider glaube ich auch, dass eine negative Aura wesentich stärkere Auswirkungen hat, als eine positive. Da ich kein besonders esoterischer Mensch bin, kann man sich an dieser Stelle zusammenreimen, das hier persönliche Erfahrung zu meiner Äußerung führt. Ich kenne dieses Gefühl, das jemand diesen negativen Filter über alles legt und dich damit mehr und mehr unglücklich macht und ich kann dazu nur sagen: Was schlecht für dich ist und sich nicht ändern lässt, lass zurück! Fertig!

5. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Zufälligerweise ist es gerade 15 Uhr durch und die Frage ist einfach zu beantworten: Entweder arbeite ich oder ich mache was am Blog (oder lese Blogposts von Kollegen)! Im Detail sieht letzteres übrigens so aus, dass ich mit nem „guten“ Kaffee ( in Ruhe und mit Milchschaum zubereitet) am Laptop sitze und tippe oder lese, während mir gegenüber das jüngere meiner zwei steinalten Kinder sitzt und Hausaufgaben macht. Jule braucht zwar nie nie niemals Hilfe (Gott sei Dank!), aber immer immer immer Gesellschaft! Und so arbeiten wir beide vor uns hin, trinken Kaffee und Milchschaum und quatschen zwischendurch ein bisschen über den Tag. Ganz anders übrigens, wenn ich zu dieser Zeit noch arbeite. Dann steige ich nämlich aus dem Elfenbeinturm (mein Büro im 1. OG) herab und quatsche mit den Eltern von denen ein Großteil ihre Kinder um eben 15 Uhr bei uns abholt. Ich mag beides gern und von daher gibt es schlechtere Zeiten am Tag als diese 15 Uhr am Nachmittag. Owohl mir jetzt gerad keine wirklich schlechte einfällt. Fantastisch, oder?

Ich freue mich übrigens jeden Monat sehr auf Nics 5 Fragen. Es fühlt sich durchaus komisch an, wie viel man noch über sich selbst erfahren kann, wenn man nur die richtigen Fragen bekommt bzw. sich mal intensiver mit den eigenen Gedanken beschäftigt. Viel zu oft fokussieren wir uns auf das, was andere sagen. Also. In diesem Sinne, war es das von mir und ich freue mich schon auf die nächste Runde <3

Liebste Grüße,

Vanessa

 

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3 Comments

  • Reply
    Clara
    6. April 2018 at 10:22

    Drölf! Ich hab Drölf in meinem Artikel vergessen !

    ich freu mich schon wahnsinng auf jederart von Party mit Dir! Schalala!

    Welcome back im Internetz!

    Deine Claretti

  • Reply
    die chrissy
    9. April 2018 at 13:20

    Musik ist nur gut, wenn sie laut ist! Deine Kinder werden das irgendwann auch noch lernen 🙂 Ich hab mich in vielen deiner Antworten wiedergefunden und das ist schön! Menschen mit negativen Filtern muss man sich vom Leib halten oder wohl dosieren. Ich merke das selbst, wie schnell mir die eigene Stimmung durch diese Kandidaten versaut wird. Dann doch lieber fröhlich durchgeknallte Menschen, die einen ständig zum lachen bringen

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      9. April 2018 at 13:21

      So isses❤️

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