Es ist soweit: Der Schmonzetten-Frühling!

Frau Piepenkoetter I Schmonzetten Frühling

Die letzten Tage waren zwar gefühlt mehr Hochsommer als im letzten Jahr der Hochsommer, aber trotzdem ist ja eigentlich Frühling. Und auch wenn mein subjektives Empfinden mir sagt, dass ich in den letzten Wochen kaum einmal zum Lesen gekommen bin, haben sich ein paar Schmonzetten angesammelt. Genau genommen acht und das wiederum ist eigentlich gar nicht so wenig, oder? Lange Rede, kurzer Sinn:

Schmonzettentipps für laue Frühlingsabende und den folgenden Granatensommer

Ich finde ja, das Bücher vom Grundsatz her schon unerlässlich sind, aber gerade jetzt sind sie jawohl DAS DING, denn was gibt es schöneres als sich an einem schönen Tag auf der Terrasse, der Liege, der Parkwiese mit einem guten Buch abzulegen? Und wenn sich das aktuell sehr gute Wetter verflüchtigt, dann gibt es doch nichts besseres, als sich auf dem Sofa mit einem entsprechenden Buch in wunderschöne Gegenden mit gutem Wetter zu träumen, oder? Ihr seht also, wir können es drehen und wenden wie ihr wollt. Wir brauchen Bücher! Und da viele von euch schon via  Instagram nachgefragt haben, ob ich aktuell irgendwas empfehlen kann, schreib ich euch nun mal die Bücher zusammen, die ich in den letzten Wochen so vernascht habe.

Du bist mein Feuer von Isabelle Ronin

Dieses Buch (*) ist vom Umfang etwas größer als meine Normalkost und im Buchhandel wäre ich wahrscheinlich dran vorbeigelaufen. Spannend finde ich, dass dieser Roman zuerst auf der Selfpublishingplattform wattpad quasi berühmt wurde und dort der meistgelesene Roman in 2016 war, bevor er 2017 im Mira Taschenbuch Verlag erschien. Ich habe in letzter Zeit häufiger in Klappentexten gelesen, dass die Autorinnen den Weg des selfpublishing gewählt haben. Ich sollte mich vielleicht auch mal genauer bei wattpad und Co. umschauen. Vielleicht entdeckt man ja noch einen Diamanten vor allen anderen.

Die Story: Die quasi mittellose Veronica und der reiche Badboy Caleb finden durch einen Zufall zusammen und müssen sich kurzfristig miteinander arrangieren. Dabei stellen sie fest, dass eine starke Anziehung zwischen ihnen besteht, auch wenn sie sich grundsätzlich aufgrund ihrer vorgefassten Meinung voneinander ablehnen. Aber ist diese Meinung vielleicht nur ein vorschnelles Urteil gewesen und steckt im jeweils anderen vielleicht viel mehr, was sie brauchen und wollen als sie es sich eingestehen? Ziemlich schnell wird klar, dass man sein Bild voneinander nochmal überdenken muss und diese unheimliche Anziehung die Geschichte dabei in ganz andere Richtungen zieht als geplant und gewollt. Was am Ende bleibt, ist ein junger Mann der sein Leben ändern will und eine junge Frau die trotz aller Liebe kein Teil dieses Lebens sein will. Kann das gut gehen?

Meine Meinung: Die Story ist nicht neu, aber gut aufbereitet. Es bleibt aber das Gefühl, dass die Autorin 592 Seiten für etwas gebraucht hat, was man in der Hälfte befriedigend hätte abarbeiten können. Klingt jetzt unromantisch, aber ich bin ja auch eher der ungeduldige Typ und wenn sich eine relativ vorhersehbare Handlung sehr in die Länge zieht, macht mich das eher unzufrieden.Was mir hier zum ersten Mal eklatant auffiel war, dass ich mich zu alt für die Protagonisten fühlte. Diese ganze Collegeboy-Sache….. das ist dann jetzt offiziell zu weit von meiner Lebenswelt entfernt.

Mit Sehnsucht verfeinert von Poppy J. Anderson

Die Bücher von Poppy J. Anderson lese ich so weg, wie andere GZSZ gucken. Das ist mit Sicherheit nicht immer neu und überraschend, aber trotzdem immer ganz unterhaltsam. Ich würde mich ja gern damit rühmen, alle ihre Bücher gelesen zu haben, aber da ich die Vermutung habe das sie noch weniger Zeit braucht um eines zu schreiben, als ich brauche um es zu lesen ist sie mir immer ein paar Veröffentlichungen voraus. Andere Autorinnen haben ja auch schöne Schmonzetten. Ich muss ja überall mal lesen! „Mit Sehnsucht verfeinert“(*) ist Band 4 der „Köche von Boston“ Reihe und damit schon mal alle Grundpfeiler um mich glücklich zu machen. Essen, Eastcoast und Liebe.

Die Story: Hailey Sinclair ist eine ziemlich taffe Frau und Sous-Chefin in Bostins angesagtem Restaurant „Bonfire“. Was Hailey nicht ist? Scharf darauf ihren Ex-Verlobten Scott wiederzutreffen. Ist klar was dann passiert, oder? Hailey und Scott treffen aufeinander und es sprüht jede Menge Funken. Hailey muss sich eingestehen, dass sie ihn nicht nur abgrundtief hasst, sondern fast ebenso stark vermisst. Was ja aber grundsätzlich kein Problem wäre, würde er sie in Ruhe lassen und nicht plötzlich überall auftauchen und zurückverlangen was ihm gehört. Nämlich sie.

Meine Meinung: Wie weiter oben bereits erwähnt bin ich hier gut unterhalten worden. Ich mag, ich erwähnte es bereits, gern, wenn ich auch Protagonisten aus vorangegangenen Romanen wiedertreffe. Das ist wie ein verlängerter Epilog und macht mir so ein Gefühl der Rückkehr n einen bekannten Schauplatz. I like!

Frühling im Kirschblütencafe von Heidi Swain

Heidi Swain kannte ich noch nicht. Aber das Buch ist ganz hübsch und hat Frühling im Titel. Wird also schon passen, dachte ich. Und das tat es auch.

Die Story: Lizzie wird an ihrem Geburtstag von ihrem Freund zuerst in ein Spa verfrachtet und dann in ein todschickes Restaurant ausgeführt. Was folgt? In Lizzies Fantasie ganz klar ein Heiratsantrag. In Wirklichkeit jedoch erklärt er ihr, dass er den Tag genutzt hat um aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen und wieder zurück zu seiner Ex zu gehen. Happy Birthday, Lizzie!

Nach ein paar durchweinten Tagen und Nächten, einer Abwägung alles Möglichkeiten und dem obligatorischen Telefonat mit der besten Freundin beißt Lizzie in den sauersten Apfel der zu finden ist: Sie geht zurück in ihr Heimatdorf um dort zuerst auf dem Sofa von Freundin Jemma und dann als Teilhaberin in deren neues Geschäft einzusteigen: das Kirschblütencafe! An diesen Ort hat Lizzie fast genauso viele romantisch verklärte Erinnerungen wie an Ben, der scheinbar ähnlich wie sie im Haus der gemeinsamen Freunde gestrandet ist. Ob es diesmal klappt? Mit der Heimat, dem Cafe und der heimlichen Highschool-Liebe?

Meine Meinung: Ich habe das Buch (*) wirklich gern gelesen. Lizzie ist sympathisch und man baut schnell eine Beziehung zu ihr auf. Das äußert sich dann auch mal in dem ich frustriert bin, wenn sie wieder irgendwas gemacht hat, was für mich schlaue Leserin, die ja weiß das Ben und Lizzie am Ende für einander bestimmt sind, nicht zielführend ist. Ich hab da eine leichte Macke und es kann schon mal passieren, dass ich laut schimpfe, wenn sich die Protagonisten mal wieder als selten schwer von Begriff rausstellen. Alles in allem also eine unterhaltsame Lektüre mit netten Protagonisten und frühlingshaft leichter Handlung.

Frau Piepenkoetter I Buecherliebe

Verliebt über beide Herzen von Sarah Morgan

Neuheiten von Sarah Morgan bestelle ich ja gern auch schon mal im Vorjahr vor aus Angst ich könnte auch nur einen Roman verpassen. Sie kann nämlich nicht nur hervorragende Charaktere entwerfen, sondern strickt aus diesen eben auch eine Welt in der liebgewonnene Protagonisten vorangegangener Romane immer wieder auftauchen. Mit ihr zusammen war ich schon in Snow Crystal und auf Puffin Island und habe wunderschöne Stunden in Manhattan verbracht. Sie ist definitiv eine der Autorinnen deren Bücher ich auch zwei, dreimal lese.

Die Story: Die Ganze Stadt verlässt sich in Liebesfragen auf den Rat von Molly, die aus der Anonymität des Internets heraus gute Tipps und Ratschläge rund um Liebe und Beziehungen gibt. Ihr eigenes Herz ist dabei schon längst unabkömmlich vergeben. An ihren Hund. Die Möglichkeit eines Zweibeiners in ihrem Leben lehnt sie jedoch kategorisch ab. zu tief sind die Wunden der vorangegangenen Beziehung. Warum nochmal wagen sich so verletzbar zu machen, wenn sie doch mit ihrem Dalmatinerrüden Valentine mehr als zufrieden ist? Diese Meinung wird zunächst auch nur verstärkt, als sie beim Joggen im Central Park auf Scheidungsanwalt Daniel trifft, der genau wie sie seine Gründe hat, Beziehungen abzulehnen. Doof nur, wenn das Schicksal mit den beiden so ganz andere eigene Pläne hat!

Meine Meinung: Sarah Morgan ist einfach immer uneingeschränkt empfehlenswert und so auch die Geschichte von Molly und Daniel. Wer vorher schon Bücher von ihr gelesen hat darf sich auf ein Wiedersehn mit alten Freunden freuen und wer schlau Zwischentöne herauslesen kann, mag auch schon wissen, wen das Schicksal wohl  als nächstes mit seinem „Glücklich bis ans Ende eurer Tage“ konfrontieren wird. Ich mag das sehr, also: Lest diese Bücher!

Die Wolkenfischerin von Claudia Winter

 

Die Story: Redakteurin Claire Durant kann sich vieles vorstellen. Muss sie auch können, denn genauer betrachtet ist ihre ganze Identität ein Fantasiekonstrukt das sie sich zusammengebaut hat um ihren Lebenslauf ein bisschen zu schönen. Was Claire sich nicht vorstellen kann, ist zurück zu ihrer Familie in die Bretagne zu gehen. Diesen Teil ihrer Vergangeheit hat die in Berlin lebende junge Frau schon lange unter den Parametern ihrer falschen Identität begraben. Trotzdem beugt sie sich dem Schicksal, als ihre Mutter nach einem Unfall im Krankenhaus liegt. Zurück in Moguèriec findet Claire vieles vor, dass sie schon längst abgehakt hatte. Ihre Vergangenheit, ihre Schwester, den gar nicht mehr so jugendlich linkischen Jugendfreund Nicolas und am Ende ein Stück weit auch sich selbst. Doof nur, wenn der Berliner Chefredakteur plötzlich in eben diesem Dorf auftaucht und seine angeblich aus Paris stammende Redakteurin die eben auch in Paris seien sollte vor findet. Ganz blöd, wenn ein Haufen liebevoller Bretonen aufgrund eines sagen wir mal Missverständnisses den Chef für einen Stalker hält und eine Art bretonische Hetzjagd auf ihn veranstaltet. Saublöd, wenn man dann feststellt, was der eigene Chef doch für ne heiße Schnitte ist…

Meine Meinung: Ich habe es keine Minute bereut dieses Buch (*) gelesen zu haben. Es war unterhaltsam, hatte überraschende Inhalte, ich konnte laut lachen und Claudia Winter hat es geschafft mich über Buchseiten in eine Landschaft und ein Landvolk verliebt zu machen. Ich hoffe inständig, dass das da alles wahr ist, denn ich habe ernsthaft vor, das zu überprüfen. Definitive Empfehlung also!

Erfüllte Träume in Thunder Point von Robyn Carr

Irgendwann mal, vor ein paar Jahren, kaufte ich durch Zufall das erste Buch aus Robyn Carrs Serie „Virgin River“ und verfiel dem Charme des kleinen Bergdorfs unweit der californischen Nordküste. Ich verschlang ein Buch nach dem anderen und alle die da folgten. Hier ist es wieder ein bisschen so, als wären diese Bücher meine Soap-Opera, denn auch hier bleibt der Schauplatz bekannt, wenn auch die aktuellen Protagonisten wechseln. Ehrlicher Weise muss ich sagen, dass die Bücher der „Grace Valley-Serie“ und auch die der Serie rund um „Thunder Point“ für mich nie so unglaublich gut waren, wie die Bücher aus Virgin River, aber das muss nicht unbedingt etwas mit deren Qualität zu tun haben. Man selbst verändert sich ja auch. Trotzdem kaufe ich nach wie vor jedes Buch aus der Hand von Robyn Carr und erfreue mich daran, alte Bekannte im Kontext einer neuen Liebe wiederzutreffen.

Die Story: Lin Su kümmert sich liebevoll als private Krankenschwester um die ALS Patientin Winnie und ansonsten wird das Leben der alleinerziehenden Mutter von der Sorge um ihren asthma- und allergiekranken Sohn Charlie bestimmt. Als dieser es sich in den Kopf setzt mit Hilfe des bekannten Triatlethen Blake, der zufällig neben Lin Sus Arbeitsstelle wohnt, Sport zu treiben bringt das zwei große Probleme für Lin Su mit sich. Zum einen: Wie soll sie Charlie beschützen und vor Schaden bewahren, wenn er in einer Affengeschwindigkeit Berge mit dem Fahrrad runterrast`? Und zum anderen: Wie soll sie sich den unbestritten heißen Blake, der ihr immer wieder Avancen macht, vom Hals halten, wenn sie quasi ständig mit ihm konfrontiert ist?

Meine Meinung: Bei Robin Carr kommen immer so klassische Komponenten zusammen. Schwere Schicksale werden überwunden, der Ritter in strahlender Rüstung taucht auf, für jeden gibt es eine zweite Chance und einen Platz in der Gemeinschaft die füreinander da ist. Damit zeichnet Robyn Carr ein Bild, dass einfach viele unterschiedliche Sehnsüchte und unser heile Welt Bedürfnis anspricht. Das macht für mich das Lesen erholsam und darum tue ich es gern! Auch bei diesem Buch. Wer übrigens, wie ich in Virgin River starten wollen würde, tut das hier(*).

Frau Piepenkötter I Liebesromane für den frühling

Das Leben schmeckt nach Erdbeereis von Tamara Mataya

Von Tamara Mataya habe ich im letzten Jahr bereits „Manche Tage muss man einfach zuckern“ (*) gelesen und ich bin gerad selbst irritiert, dass ich das hier gar nicht verbloggt habe. Die Tatsache das ich damals schon das neue Buch vorbestellt habe  spricht nämlich eigentlich für sich.

Die Story: Melanie lebt ein absolut vorhersehbares, langweiliges Leben in New York. Das ist genau ihr Ding. Bis ihr Chef es eines Tages zu weit treibt und sie Hals über Kopf die Wohnung, ja den Wohnort, mit einer jungen Frau in Miami tauscht. Nur einen Sommer lang. Und plötzlich keimt das Bedürfnis in Melanie auf, nicht nur die Wohnung sondern auch ein bisschen die vermutete Einstellung zum Leben ihrer Haustauschpartnerin zu übernehmen und ein wesentlich weniger gezwungenes Leben auszuprobieren. Melanie fühlt sich genau so lange frei und sexy, bis Blake, der beste Freund ihres Bruders und Langzeitobjekt ihrer Begierde auftaucht und sie beim Nacktbaden antrifft.Nach dem ersten Schock kommen dann aber noch ganz andere Gefühle in ihr hoch. Und ihr Bruder wird am Ende dieser Reise feststellen, dass er, als er Blake seiner Schwester als Anstandswauwau hinterher schickte, wohl den Bock um Gärtner gemacht hat.

Meine Meinung: Wirklich gut! Wer kennt nicht diese Veränderung die man manchmal spürt, wenn man an einem anderen Ort ein völlig unbeschriebenes Blatt ist und nicht eine vorgeformte Rolle zu erfüllen hat? Die Geschichte von Mel und Blake hat mich dahingehend abgeholt und bestens unterhalten. Miami ist dann auch tatsächlich ein guter Standort um konsequentes Sommergefühl zu transportieren. Und wenn auf der Rückseite des Buches (*) von „Sommer, Sonne und Leidenschaft“ die Sprache ist, dann ist das definitiv nicht gelogen 😉

Ein Sommer in den Hamptons von Karen Swan

Karen Swan ist auch eine dieser Autorinnen die irgendwie immer gehen. In den ersten Romanen die ich von ihr las, hat mich vor allem immer der nicht ganz so klar absehbare Twist  in der Story gepackt. Und auch wenn es beim letzten Roman nicht ganz so 100% geklappt hat, wie zuvor, wusste ich, dass zumindest der Schauplatz des neuen Romans für mich schon den Preis bzw. die Reise wert ist.

Die Story: Während ihr idiotischer Freund statt Hochzeitslisten mit ihr anzufertigen durch den Dschungel von Kambodscha kriecht, um ihrer 11 jährigen Beziehung dadurch einen völlig unnotwendigen Neustart zu verschaffen, hat Rowena ihren ersten Fotografen-Job in den USA. In New York angekommen ergibt eins das andere und die leicht aus der Bahn geworfenen Row kauft sich in einer Kurzschlussreaktion für nicht wenig Geld in einem Haus in den Hamptons ein. Ein Zimmer. Einen Sommer lang. Dort angekommen findet sie sich schnell als Teil einer seltsam zusammengewürfelten Wohngemeinschaft wieder und bekommt ein Gefühl für die Möglichkeiten, die ihr Leben, ausserhalb des schon wasserfest vorgezeichneten Lebenswegs an der Seite ihres Freundes Matt, bietet. Und während sie am Anfang noch völlig verzweifelt das Ende der ungewollten Beziehungspause herbeisehnt, muss sie sich am Ende fragen, ob es wirklich das Leben ist das sie sich wünscht und ob der junge Witwer Ted tatsächlich so ein Unmensch ist, wie sie seit ihrem Kennenlernen am Strand immer vorgibt, oder nicht vielleicht in ganz anderer Weise gefährlich für sie.

Meine Meinung: Die Hamptons! Im Sommer! Allein für dieses Gefühl hat sich das Buch (*) schon gelohnt. Ansonsten gibt es wunderbar sympathische Charaktere, spannende Nebenhandlungsstränge und gute Unterhaltung. Allein die Liebesgeschichte kam mir dieses Mal irgendwie zu kurz. Sie flammte in der ganzen Geschichte immer nur mal so als kleines Blinklicht auf und bekam erst auf den letzten Seiten die Aufmerksamkeit, die ich ihr gewünscht hätte. Dann allerdings auch so Knall auf Fall. Schade! Trotzdem war es wieder mal ein wirklich schönes und empfehlenswertes Buch! Ich zähle jetzt mal meine Barschaft, ob es für ein Zimmer in den Hamptons reicht. Oder ne Abstellkammer….

Ich hoffe wir werden in den nächsten Wochen noch viele schöne Tage mit bestem Wetter haben, an denen wir Zeit für Bücher auf Gartenliegen und Parkwiesen nutzen können. Wenn nicht sind einige von den oben beschriebenen Büchern durchaus in der Lage, euch auch bei schlechtem Wetter in den Sommer zu bringen. Nutzt das!

Liebste Grüße,

Vanessa

 

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