Kurz mal eben…..

Frau Piepenkötter Kurz mal eben...

Ihr Lieben! Da bin ich wieder nach mal wieder viel zu langer Zeit. Auf Instagram schaffe ich es ab und an nochmal mich zu melden, um zu erzählen, das es nichts zu erzählen gibt, aber der Blog, der wird gerade sträflich vernachlässigt. Ich weiß ja!

Und irgendwie fühlt sich das nicht gut und richtig an, aber Frau Piepenkötter war schon immer die Dokumentation meines Versuchs ein gutes und erfülltes Leben zu führen und da gerade eben dieser Wunsch oder diese Lebensaufgabe unheimlich viel Zeit verschlingt, musste das andere eben ein wenig zurückstehen. Ich weiß, dass ihr dafür Verständnis habt. Danke! Trotzdem aber bleibt es ja auch Fakt, dass das Bloggen mir fehlt und darum habe ich mir vorgenommen heute einfach mal ins Blaue für euch zu schreiben.

Die letzten Wochen…

…waren voll von Vorbereitungen, Entscheidungen, Recherchen, Handwerkerterminen, Personalnotstände, Fortbildungsveranstaltungen, Sprechprüfung und Prüfungsvorbereitung bei der Großen, Klassenarbeiten und Sprechprüfung bei der Kleinen. Wir haben einen Kamin eingebaut, das Schlafzimmer umgebaut, das Arbeitszimmer immer wieder aufgeschoben, den Garten weiter in Angriff genommen, Autos verkauft und gekauft. Normales Familienleben eben. Und wir Erwachsenen haben ganz intensiv beratschlagt, wie wir eigentlich leben, wie wir leben wollen und was uns darin hindert den Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

Wie die ganz normalen Leute…

..die wir sind, spielen bei solchen Ideen und Entscheidungen ja immer vielerlei Komponenten eine Rolle. Das Geld oder die finanzielle Sicherheit sind dabei mit Sicherheit zwei der größten Faktoren. Man muss den Traum nämlich nicht nur leben, sondern sich das auch leisten können, finde ich. Und ich habe festgestellt, das man sich allgemein hin mehr leisten kann, als man so denkt. Wenn es um die richtigen Sachen geht.

Das Leben gibt dir unerwartete Antworten, wenn du die richtigen Fragen stellst….

Schon öfter habe ich in letzter Zeit in den wenigen Blogbeiträgen und Instastories und in Gesprächen ausserhalb des Internets die Frage in den Raum geworfen, ob sich dieses WorkWorkWorkWorkWork eigentlich lohnt. Für den Menschen. Nicht für das Girokonto. Ob es Sinn macht, dass in den meisten Erwachsenenleben der Job die oberste Priorität ist, nach der sich alles andere (Familie, Wohnort, Lebensstandard) richtet. Diese Thematik hat sich für uns in den letzten zwei Jahren als zentrale Fragestellung herausgestellt. Eine allgemein gültige Antwort darauf gibt es wohl nicht, aber wir sind gerade dabei für uns eine Antwort darauf zu formulieren. Und schon mal soweit vorweg gegriffen: Wir sind eher pro Zeit, als pro Geld. Später dazu mal mehr. Heute wollte ich einfach nur mal Laut geben. In der Hoffnung das hier noch wer liest und in der noch größeren Hoffnung das der Blog-Flow wieder zurück kommt. Aber ich merk ihn gerade schon….er kitzelt mich an den Füßen und die Finger kribbeln. Und ganz bald gibt es hoffentlich auch diesbezüglich viel zu erzählen. Ich freu mich schon drauf!

Schön mal wieder bei euch gewesen zu sein. ich hoffe bis bald!

Liebste Grüße

Vanessa

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