Ordnungswoche: Macht euch frei! 5 Dinge die ich geändert habe, um ordentlich zu werden…

Frau Piepenkoetter I Mach dich frei!

Kurz vorweg. Ich bin kein grundsätzlich ordentlicher Mensch. Ich bin jemand, der undiszipliniert, unordentlich bis hin zu chaotisch ist und ohne Struktur im Alltag sang- und klanglos untergehen würde. Alles was ich über Ordnung weiß, habe ich der Tatsache zu verdanken das Ordnung für mich DAS Defizit ist mit dem ich nicht leben kann und will. Was ich euch in den folgenden Posts erzähle ist ein Mix aus Systemen bekannter oder weniger bekannter „Ordnungspäpste“ zusammen mit meiner persönlichen Erfahrung und den daraus gefassten Erkenntnissen. Alles das zusammen habe ich versucht ein bisschen zu strukturieren und aufzuschreiben. Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg damit und freue mich über euer Feedback!

Kennt ihr das? Wenn ihr etwas schreiben wollt, aber nicht so recht wisst, wie ihr anfangen sollt? Das ist hier heute definitiv nicht der Fall. Diesen Post über Ordnung könnte ich auf unzählige Arten anfangen. Ich könnte euch von dem Lachflash erzählen, den ich bekam, als mir jemand vorschlug Ordnungscoach zu werden. Ich könnte wieder auf die traurige Geschichte zurückgreifen, als das zweite (oder dritte) Buch von Fräulein Ordnung hier ungelesen von der Wohnung verschluckt wurde und seither nie wieder aufgetaucht ist und so weiter und sofort. Aber da ich eine ganze Menge zu diesem Thema zusagen habe, fange ich mal einfach an. Also: Hosen runter!

Ordnung ist das halbe Leben

Das sagt meine Oma immer. Und sie sagte das oft zu mir und definitiv nicht ohne Grund. Ich bin das personifizierte Chaos. Zumindest zuhause. ABER ich habe mein Chaos in den letzten Jahren gut in den Griff bekommen. So gut, dass es nur ab und an nochmal irgendwo hervorploppt und Unbeteiligten kaum auffällt. Und ich arbeite weiter daran, denn wo ich mit einigen scheinbaren Defiziten meiner Persönlichkeit sehr gut umgehen kann, kann ich es mit Unordnung nämlich nicht. Dort wo es immer rumpelig ist und unaufgeräumt steht für mich immer ein unausgesprochener Arbeitsauftrag in der Luft. Da kann ich nicht entspannen. Gar nicht! Und es ist nicht so, das ich dann in einen Arbeitsbienenmodus verfalle und es alles aufräume, sondern ich liege dann lethargisch mit schlechtem Gewissen auf der Couch.

Ich will meine Freizeit aber genießen können! Ich möchte, ohne das es mir peinlich sein muss, spontane Besucher zur Tür reinlassen können. Und darum arbeite ich eben dran. Manchmal mehr, manchmal weniger, aber schon sehr kontinuierlich. Viele von euch haben nach der Chaosecken Instastory von gestern nach dem System gefragt, das ich für mich gefunden habe. Darauf werde ich hier auch noch kommen, aber als erstes gibt es ein paar Dinge die ich geändert habe, ohne die kein System dieser Welt hier funktionieren würde.

Und genau damit möchte ich heute anfangen, auch wenn das für diejenigen die sich in der Umfrage auf Instagram nur einen einzigen allumfassenden Post gewünscht haben vielleicht unbefriedigend ist. Aber ich glaube einfach, dass es so am meisten Sinn macht, und , entschuldigt bitte, ich bin hier der verdammte Chef! Es wird gemacht, was ich sage.

Frau Doktor Piepenkötter empfiehlt: „Machen sie sich frei!“

Wenn es etwas gibt, dass ich bereits über das Aufräumen gelernt habe und wenn es etwas gibt, das ich immer wieder feststelle, dann, dass Ordnung ein ganzes Stück weit mit der persönlichen Haltung zu tun hat. Klingt jetzt leicht bescheuert, aber ich hoffe, wenn ihr weiterlest, werdet ihr ein bisschen erstehen, was ich damit meine.

1. Macht euch frei von eurem Perfektionismus!

Jetzt gerade sitze ich an meinem Esstisch und alles ist verhältnismäßig sauber und aufgeräumt. Trotzdem wäre ich vor Wochen noch nicht in der Lage gewesen, in einem Moment wie diesem spontan Besuch zu empfangen ohne dabei angespannt zu sein, denn wenn man genau hinschaut dann würde man diesen leichten Film Hundehaare auf dem Boden entdecken, der sich seit dem letzten Saugen vor gut 2 Stunden wieder angesammelt hat, man würde evtl. Spinnennetze an der Decke erkennen, die ich übersehen habe und wir würden immer Gefahr laufen, das einer die Tür zum HWR, der sogenannten „Kammer des Schreckens“ offen gelassen hat. Und das, mit Verlaub, ist SCHEIßE!

Kein Haushalt in dem zwei Erwachsene, zwei Kinder und ein Labrador leben ist zu jeder Zeit des Tages klinisch rein. Keiner! Und mein Haushalt ist gerad völlig in Ordnung. Das Problem ist, dass ich mir in all den Jahren die ich aus dem ein oder anderen Grund gegen Unordnung gekämpft habe einen wirklich tiefschwarz defizitären Blick auf unsere Wohn- und Ordnungssituation bekommen. So das ich, ohne Spaß, nur noch in der Lage war, zu sehen was alles nicht in Ordnung war, auch wenn alles Ordentliche überwog. Das ist großer Mist und von daher, kloppen wir diesen ganzen Perfektionismus jetzt einfach in die Tonne.

2. Macht euch frei vom Vergleich mit anderen!

Es gibt da diese Frau in jedem Bekanntenkreis, die hat ihren Haushalt einfach 1000 % im Griff. Alles ist immer sauber, die Blumenkästen erbrechen eine unglaublich grüne Pracht, die Kinder sind immer ordentlich und voll ausgerüstet, alles ist gebügelt, gestärkt, gedüngt, geölt, geordnet, während sie zuckerfreies Granola mischt und dabei Macarons backt. Wir hassen sie, oder?

Nein, ich hasse sie eigentlich nicht. Ich respektiere sie für den Kram den sie da gewuppt bekommt und immer, wenn ich anfange mich deswegen (also im Vergleich dazu) schlecht zu fühlen, dann halte ich mir zwei Dinge vor Augen: Erstens ist ihre  Situation ggf. mit meiner nicht zu vergleichen! Da sind die Kinder älter, das Haus kleiner und die Arbeitszeit geringer etc..

Und zweitens: Wer sagt mir, dass es den wirklich so ist? Ich kann ja auch ganz hervorragend zu einem bestimmten Termin dieses Bild der Perfektion erzeugen. Meiner Perfektion ging meist der exzessive Gebrauch von Ikeataschen voraus in die ich alles warf, was 1 Stunde vor Ankunft des Besuchs noch rumlag. Mehrere Taschen voll. Manchmal habe ich einfach mit dem Arm alles vom Esstisch in die Tasche runtergeschoben. Dann wartete es wochenlang in der Kammer des Schreckens darauf aussortiert und ggf. entsorgt zu werden. Und was ist, wenn ich mit dem scheinbaren Bild des perfekten Haushalts bei meinem Besuch, auch nur wieder schlechte Gefühle und Druck erzeuge, perfekt zu sein? Eine mit Scheuermilch geschmierte Abwärtsspirale sozusagen. Macht ja keinen Sinn, oder?

Druck spüren und Druck erzeugen

Warum dann nicht einfach locker lassen und miteinander entspannt zusammensitzen, auch wenn man den Garten durch die Fenster nur noch schemenhaft erkennen kann? Warum nicht ehrlich miteinander sein und auch mal sagen, dass Ordnung halten als die Kinder klein waren einfach eine nicht zu bewältigende Aufgabe war? Das es jetzt nur funktioniert, weil die Brut nur noch mit Dingen spielt, die an einer Steckdose angeschlossen sein müssen und sie kaum noch Dinkelkekse an Möbel und Scheiben schmieren? Mein Hauswirtschaftsraum ist kein Zeugnis meines persönlichen Versagens, sondern viel mehr ein Ergebnis der Umstände. Und das ganze Chaos quasi in einen Raum zu sperren, kommt meinem neu erworbenen Begriff von Perfektion schon verdammt nah.

3. Macht euch frei von der Idee alles auf einmal zu schaffen!

Gern würde ich euch hier und jetzt versprechen, dass am Ende meiner Ordnungswoche euer Heim in völlig neuem Glanz erstrahlt, alles seinen Platz hat und immer wieder wie von selbst dahin zurück findet und es euch keinerlei Umdenken, Anstrengung oder Zeit kostet. Wer mit diesem Ergebnis gerechnet hat, der darf jetzt gern diese Seite schließen und mit seinem Einhorn zum Wolkenschloss reiten. Das ist ca. genauso wahrscheinlich. Klar, es kommt immer auf den Grad der Unordnung und auf die Masse des Gerümpels an, den man so hat. Der eine ist schneller, der andere braucht länger. Fakt ist aber: Es geht einfach nicht von heute auf morgen und, wenn wir ehrlich sind, ist es auch niemals ganz vorbei. Ordnung halten ist immer auch ein bisschen Arbeit. Wir können nur gemeinsam versuchen einen Anfang zu finden und im besten Fall ein System, das diese Arbeit leicht macht. Ich habe an mir selbst gemerkt, dass überzogene Vorstellungen mich geradewegs an einen Ort bringen. Nicht das Ziel! Das Sofa! Denn wenn es dann doch nicht so schnell und so vollständig geht, wie gedacht, bin ich schnell frustriert. Darum: Setzt euch kleine machbare Ziele! ich hör mich schon an wie son Weight-watchers-Coach…..

4. Macht euch frei von der irrigen Annahme, alle Menschen in eurem Haushalt seien genauso interessiert an Ordnung wie ihr!

Das ist jetzt ein bisschen crazy. Ich habe diese Erkenntnis aus der Kur mit heim gebracht und sie wurde in meinem quasi liebsten Buch zum Thema noch einmal absolut bestätigt. Wenn man mit Partnern, Kindern, Mitbewohnern, Familie zusammenlebt, dann kann man einfach nicht voraussetzen, dass diese Personen alle das identische subjektive Empfinden von Ordnung haben, wie man selbst. Wenn man selbst voll Lust darauf hat, auszusortieren, dann kann man nicht automatisch davon ausgehen, dass es den Kindern genauso geht. Und es ist doch so: Mein Mann und meine Kinder sind hier kein Personal oder schmückendes Beiwerk meiner Wohnsituation, sondern Individuen deren Bedürfnisse genauso eine Rolle spielen wie das meine nach Ordnung und, wie der Mann so schön sagt, „schöner Wohnen“. Wenn ich also gewisse Dinge erledigt haben will oder auch auf eine bestimmte Art erledigt haben will, dann muss ich es selbst machen. Als ich das als erstes las bzw. hörte, dachte ich auch „Die spinnt wohl! Wir wohnen hier alle und dann packen auch alle mit an!“ Aber wenn wir es mal genauer betrachten hab nur ich die fünf Zierkissen auf dem Gartensofa, die zwanzig Topfpflanzen im Haus und die Servietten beim Abendessen gewollt. Den anderen habe ich Pflege, Umsetzung und Instandhaltung meiner Ideen quasi aufgezwungen. Und das mach ich jetzt selbst. Im Umkehrschluss gilt das aber übrigens auch für die Reinigung von Meerschweinchengehegen! Not my circus! Not my monkeys!

Achtung! Wichtige Erkenntnis!

Man möchte als Mensch der im pädagogischen Bereich arbeitet nicht unbedingt zugeben, das einem diese schlüssige Erkenntnis nicht eher kam, aber als sie dann kam, fing ich plötzlich in vielen Bereichen unseres Zusammenlebens an, zu überdenken, was ich so verlangte. Zum Beispiel, wenn wir aus dem Urlaub zurück kommen. Kaum zuhause verwandel ich mich in einen wahren Despoten. Koffer rein, Wäsche in den HWR, saubere Sachen, Spielzeuge etc. wegräumen usw. Ich kommandiere ohne Unterlass, bis alle Spuren der Reise quasi unsichtbar sind. Und ggf. auch sämtliche Entspannung dahin. Und das alles kaum das wir die Türschwelle überschritten haben. Als wir aus der Kur nachhause kamen, dachte ich im Auto schon darüber nach, was wer gleich wann und wie erledigen muss. Und dann dachte ich: Stopp! Das da hinten im Auto sind ja keine zwei Haushaltsroboter. Das sind Menschen. Menschen die nach drei Wochen das erste mal wieder in ihr Zuhause kommen. Die ein völlig individuelles Bedürfnis des Ankommens haben. Und dann bat ich sie, mit mir die Taschen reinzutragen und machte alles was mir persönlich so unerlässlich erschien einfach selbst. Und siehe da: Es war entspannter und besser, als wenn ich ständig im Staccato auf die Familie ein kommandiert hätte um meinen Willen und mein nicht ganz gerechtfertigtes Recht auf Mithilfe durchzusetzen. Darum: Wenn DU meinst, das MUSS gemacht werden, dann mach es selbst! Für mich funktioniert es.

5. Macht euch frei von Gerümpel!

Viele Systeme und Challenges die auf mehr Ordnung abzielen, enthalten am Anfang eine Phase des Entrümpelns. Und ich würde sagen: zu Recht! Ihr werdet für die Dinge die ihr braucht,  aber keinen wirklichen Platz habt auch keinen Platz finden, so lange dieser von Zeug belegt ist, das ihr nicht mehr braucht. Vielen Menschen fällt aber gerade das schwer. Wenn wir das jetzt anfangen und hier gemeinsam starten wollen, dann muss euch aber klar sein, das es in den meisten Fällen ohne nicht geht.

Alles wegwerfen was nicht bei drei aufm Baum ist?

Entrümpeln muss aber ganz und gar nicht heißen, Dinge die noch gut sind einfach wegzuwerfen! Es heißt viel mehr, Dinge die für mich keinen Nutzen haben oder die ich ggf. doppelt und dreifach besitze, dahin zu bringen, wo sie gebraucht werden. Meinen überschüssigen Plünn verschenke ich gern an andere Menschen oder verkaufen ihn (Hallo Urlaubskasse!). Alte Töpfe, Tupperschalen, das dritte Nudelsieb und der fünfte Schneebesen machen sich gut in Sandkisten (ich nehms mit zur Krippe). die im neuen Haus zu kurzen Gardinen passen bei meinen Eltern super ins Schlafzimmer und das durch einen Neukauf überzählige Damenrad fährt jetzt mit einer syrischen Geflüchteten zum Einkaufen. Was allerdings alt und kaputt ist und seit mehreren Monten oder gar Jahren auf Reparatur oder eine pfiffige Recycling-/Upcycling-Idee wartet, darf dann halt eben auch auf den Wertstoffhof. Ich bin ein ganz großartiges Entsorger und kann euch deshalb bestätigen, dass es für mich um ein Vielfaches einfacher geworden ist Ordnung zu halten, seit ich die Anzahl der Dinge die ich besitze konsequent reduziere. Und finanziell lohnenswert ist das auch noch. Und in meinem speziellen Fall kann ich sogar sagen: Entsorgen ist für mich besser als jede Art von Wellness!

Ich muss gerad ziemlich heftig lachen, bei dem Gedanken daran, dass ich alles was ich euch zu dem Thema erzählen will, in einen Artikel stopfen wollte. Wo doch dieser hier, mit einem Fünftel der Informationen schon über 2000 Worte hat…. Ich hoffe es ist jemand bis hier unten gekommen, ihr konntet diesen ganzen Worten irgendetwas abgewinnen und freut euch genauso wie ich auf den Post für Dienstag in dem es um Systeme und Bücher zu dem Thema gehen wird.

Jetzt aber wieder raus auf die Liege.

Liebste Grüße,

Vanessa

 

 

 

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9 Comments

  • Reply
    Die Chrissy
    13. Mai 2018 at 16:10

    BRAVO!!! Ich fühle mich angesprochen (auch ohne Kind und Hund) und versuche deine Ratschläge für mich zu übernehmen. Ein paar kleine Teilbereiche haben sich bei mir auch schon entspannt aber ich kann mir noch mehr Freiheit erlauben. Eine Wohnung ohne HWR ist sehr unpraktisch, da müssen Treppe und Kleiderschrank als Versteck herhalten 🙂

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      13. Mai 2018 at 16:12

      Ich freu mich! Und wo man seinen Scheiß lagert ist ja im grundsatz egal, oder? Hauptsache man kann seine unordentlichen Persönlichkeitsanteile irgendwo ausleben😂

  • Reply
    Flo
    13. Mai 2018 at 18:01

    Ich freu mich auf die Ordnungswoche, Ordnung ist eins meiner Lieblingsthemen!
    Besonders bei Punkt 5 stimme ich dir stark nickend zu, wenig Kram macht vieles einfacher! Das mit der Entspanntheit/ dem Freimachen klappt bei mir gerade wenn Gäste kommen nicht ganz so gut, aber dann ist es immerhin mal richtig aufgeräumt, ne.
    Liebe Grüße!

  • Reply
    Jacqueline
    13. Mai 2018 at 21:52

    Super ich freu mich total 😍 ich habe auch eine kammer des schreckens 😂 teilweise klettere ich über wäschetürme und ikea sackerl damit ich zu etwas gelange was ich benötige 🙈
    Ich bin leider auch viel zu perfektionistisch.
    Danke für das thema „andere“ mit reinziehen.
    Meine beziehung ist wirklich nicht mehr die beste weil ich so viel von meinem partner erwarte und ihm immer anschaffe was er zu machen hat nur weil ICH es so haben will.
    Ich wünschte ich könnte das abschalten und ihn mehr ihn sein lassen 😊 lg Jacqueline

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      14. Mai 2018 at 00:55

      Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung ❤️

  • Reply
    Frau Piepenkötter I Ordnungswoche I Bücher zum Thema Ordnung
    15. Mai 2018 at 06:02

    […] da ist nun auch schon der zweite Post der Ordnungswoche online. Im ersten Post hatte ich euch ja ein paar Dinge genannt, von denen ich quasi „weniger“ brauche bzw. […]

  • Reply
    Carolin
    18. Mai 2018 at 09:49

    Ein toller Text, Vanessa! Ich bin grundsätzlich ziemlich ordentlich und geh kaputt, wenn hier das Chaos herrscht. Ich kann dann einfach nicht klar denken. Was mich wirklich zum Nachdenken bringt, ist der Absatz über die Ansprüche des Einzelnen und wie sehr wir manchmal zum Diktator werden. DANKE für diesen wertvollen Anstoß!

    Liebste Grüße, Caro

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      18. Mai 2018 at 10:24

      Herzlich gern❤️

  • Reply
    Ordnungswoche: 5 Tipps für mehr Ordnung in deinem Zuhause! | frau-piepenkoetter.de
    22. Mai 2018 at 18:45

    […] erreichen wollen. Ordnung und Sauberkeit ohne viel Aufwand. Wer meine letzten Posts gelesen hat, seine Einstellung ein bisschen fein justiert hat, vielleicht einen Blick in Bücher wie  „Die magische […]

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