Piepenfacts: Meine Antworten auf die 5 Fragen am fünften Juni!

Frau Piepenkoetter I Fuenf Fragen

Ist es nicht verrückt, wie schnell die Tage und Monate vergehen, wenn man erwachsen ist? Früher dauerte das Wochenende gefühlt drei Wochen und die Zeit vom 1. Dezember bis Weihnachten ist scheinbar unendlich lang. Und jetzt? ZACK ist schon wieder der 5. eines Monats und die Beantwortung der neuen „5 Fragen am fünften “ ist fällig.

Wer die Aktion noch nicht kennt, schaut mal bei der lieben Nic vorbei. Dort findet ihr auch ganz viele andere Blogger, die die gleichen Fragen beantwortet haben, wie ich es jetzt tun werde.

5 Fragen im Juni

1.   Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern und warum?

Gute Frage. Mein Herz würde ja, lassen wir mal die politische Situation ausser Acht, immer sofort USA rufen, denn von diesem Land träume ich schon sehr, sehr lange. Aber darum ist es auch keine einfache Frage, denn ich träume eben nur und habe keinerlei praktische Erfahrung mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Ich war noch niemals in New York….lalala. Aber ich träume schon sehr sehr lange davon, dieses Land mal zu bereisen. Definitiv viel zu lange.

Da ich, Blogger unlike,  ohnehin nur sehr wenige Länder kenne, ist die Frage so richtig ernsthaft schlecht zu beantworten. Am realistischsten wäre dann wohl Holland, das ich ja bekanntermaßen auch sehr liebe und tatsächlich auch ganz gut kenne. Holland am Meer ginge auch. Das Bild für diesen Beitrag habe ich übrigens in Hoek van Holland aufgenommen. Es zeigt ein dort platziertes Denkmal, welches an die Kinder erinnern soll, die in den Jahren 1938 und 1939 ohne ihre Familien nach England gebracht wurden, um sie vor dem sicheren Tod durch das NS Regime zu schützen. Es heißt „Channel Crossing to life, Kindertransports“.

 

2.   Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht
zu Ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?

Ich schaue wenige Filme und wenn dann meist auf Empfehlung. Ausserdem gibt es eine Reihe Schauspieler und Schauspielerinnen die ich ganz gern sehe. Auch leinwandtechnisch bin ich der romantischen Komödie verhaftet. Gefällt mir ein Film nicht, so schalte ich ab oder eben um. Ohne WENN und ABER. Das mache ich mittlerweile auch mit Büchern. Meine Zeit für solche Freizeitvergnügen ist nicht unendlich und will von daher wohl bedacht genutzt werden. Im Gegenzug kann ich dann Filme die mir gefallen auch 20.000 mal sehen.

3.   Wann hast du das letzte Mal zusammen mit anderen gesungen?

Naja, ich singe ja quasi ständig. Also im Job in der Kita sowieso und auch in den Pausen brülle ich gern mal Medleys meiner Lieblingshits zur großen Freude der Kollegen. Heute morgen gab es in der Kita „Song of a preacher man“ live beim Spülmaschine einräumen. Da haben ggf. auch noch die Nachbarn was von gehabt….

Montags singe ich im Chor und auch zuhause trällere ich oft unmelodiös durch die Gegend. Mein Repertoire ist dabei weitgestreut und reicht von den Bangles, The Beatles über Greenday zu den Beginnern und aktuellen Charts. Auffällg dabei ist allerdings, das ich von sehr vielen Liedern ziemlich viel Text kann, aber mich sogar bei Aramsamsam und sämtlichen anderen gängigen Kitahits ewig versinge. Keine Ahnung warum! Was für eine Schande für meinen Berufstand!

4.   Was ist dir im Bezug aufs andere Geschlecht ein komplettes Rätsel?

Uff, das wüsste ich gar nicht. Also nicht wirklich zu generalisiert auf das andere Geschlecht bezogen. Ich frage mich gewisse Dinge immer wieder, bezüglich der Verhaltensweisen meines Mannes, der zwar grundsätzlich dem anderen Geschlecht angehört, aber ja mit nichten so ist, wie alle anderen Männer dieser Welt.

Was ich mich allerdings schon manchmal frage, ist warum so wenige Männer aktiv gegen ihr aufgedrücktes Rollenbild des „unwissenden Idiotenvaters“ vorgehen. Warum überlassen sie die Familiearbeit bereitwillig ihren Partnerinnen und können das eigene Kind nicht mal unfallfrei in den Schneeanzug wursten oder spielen diese Rolle dann auch noch gern ein bisschen überzogen?? Gefühlt geht es nur in Familien anders, in denen die Frau gegen ihre zugeschriebene Funktion aufbegehrt. Zumindest hab ich oft den Eindruck. Ausgenommen getrennt lebende Eltern. Es mag auch sein, das das in städtischen Gefilden anders ist, als hier auf dem Land, wo ja schon noch manchmal die Uhren anders ticken.

5.   Was liegt auf deinem Nachtisch herum?

Na, was wohl? Ne Schmonzette natürlich und derzeit auch ein Reiseführer für Ligurien. Mein Nachtisch ist klein und übersichtlich, da ich sonst wahrscheinlich wie überall anfangen würde Dinge wahllos darauf zu stapeln. Ich habe glaube ich schon hinlänglich erklärt, dass ich nicht von Haus aus ordentlich bin und mich da schon sehr disziplinieren muss um nicht im eigenen Chaos unterzugehen. Aber je weniger Möglichkeiten ich mir gebe, umso besser und unaufwendiger klappt es. Unser Schlafzimmer ist aber, nebenbei bemerkt, der Raum der als nächstes unbedingt ein Make over bekommen muss, denn beim Einzug haben wir da nur mobiliartechnisch Reste verwertet und es ist leider kein „Wohlfühlraum“. Das muss sich definitiv zeitnah ändern. In der Kur hat man uns mehr als einmal eingebläut, dass unsere „Schlafhygiene“ immens wichtig für alle anderen Probleme und Aufgaben ist, die man so im Alltag zu bewältigen hat. Und ein Raum in dem man sich wohlfühlt trägt dazu nicht unwesentlich bei.#

 

So, dass waren also die Fragen für den Juni. Das Jahr rast nur so an mir vorbei. Am 5.Juli sind wir schon auf dem Rückweg aus dem Italienurlaub. Kaum zu glauben! Wie ging nochmal dieses Entschleunigen und könnte die Zeit da bitte auch mal mitmachen?

Liebste Grüße,

Vanessa

 

You Might Also Like

6 Comments

  • Reply
    Schinki
    5. Juni 2018 at 17:33

    New York, nech… ich wüsste da jemanden, der Dich mitnehmen würde 🙂

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      6. Juni 2018 at 12:26

      Sag mir quando, sag mir wann! Sag mir quando quando quando…….

  • Reply
    Nic {luzia pimpinella}
    5. Juni 2018 at 18:00

    zu 4…. weil’s so schön praktisch ist! Warum sollten so viele erwachsene Männer das Bedürfnis haben, bei Mutti zu leben und alle potentiellen Frauen abzuschrecken? Weil’s praktisch ist.

    Jetzt verrate ich dir mal einen meiner Lieblingssprüche, nachdem ich deine ja auch immer so sehr liebe:
    DUMM STELLEN SCHAFFT FREIZEIT! 😉

    Liebe Grüße
    Nic

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      6. Juni 2018 at 12:26

      Ich habe soeben ein neues Lebensmotto gefunden! Danke <3

  • Reply
    Julius
    6. Juni 2018 at 15:41

    Bei 4 habe ich sofort an eine Bekannte gedacht, die ihr Blondsein auch gerne zelebriert. Also in der Klischeeform. Begründung: Ist halt einfach und ich muss weniger selbst machen. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch für dein Beispiel zutrifft. Bequemlichkeit ist doch der Motor allen Übels, um mal ein total schiefes Bild zu benutzen.

    LG
    Julius

    • Reply
      FrauPiepenkoetter0105
      6. Juni 2018 at 15:43

      Ja, ich nenne das immer Prinzip Katzenberger. „Sei schlau: Stell dich doof!“ =0)

    Leave a Reply

    *