Slow Christmas: Ein bisschen schmonzettige Unterstützung fürs Weihnachtsfeeling!

Links die mit (*) gekennzeichnet sind, sind Affiliatelinks. Mehr dazu am Ende des Textes. Dieser Artikel enthält keine bezahlten Kooperationen, sondern nur Empfehlungen von Herzen.

Ihr habt geschimpft. Okay, vielleicht zurecht, denn der heutige Blogpost mit weihnachtlich schnulzigen Buchempfehlungen ist längst überfällig, aber jetzt ist er ja dann da und letztlich seid ihr alle groß genug euch selbst mal durch die angebotenen Weihnachtsschmonzetten zu wühlen. Und wenn nicht: Lasst die Finger davon! Das ist nichts für Kinder 😉

Ich habe in diesem Jahr schon ein paar Schmonzetten mit mentaler Weihnachtsbeleuchtung gelesen, aber längst nicht so viele wie mir lieb ist. Also unterscheide ich im Folgenden zwischen bereits gelesenen ( mit kurzem Feedback) und denen, die noch auf meiner Leseliste stehen.

Gelesen….

Die folgenden Bücher sind aus meiner Sicht alle empfehlenswert, wenn auch unterschiedlich in ihrer Art. Der Titel von Sarah Morgan ist, wie bereits ihr im Sommer erschienener Titel, eine Mischung aus Familiengeschichte und Schmonzette. Es geht also nicht nur um ein Paar, sondern um mehrere, wodurch die Intensität der Schilderung der Liebesgeschichten ein bisschen zurückbleibt hinter denen der anderen Titel.

“Wenn Weihnachten so einfach wär” von Zara Stoneley

Sarahs Reisebüro sieht sich einer Reihe Beschwerden und Schadensersatzforderungen konfrontiert, die sie sich nicht erklären kann. Denn die Kunden beschweren sich ausgerechnet über DAS ultimative Winterwunderlandresort in Kanada und bemängeln den schlechten Service, die mangelnde Qualität und vor allem das es alles andere als weihnachtlich ist. Nach dem ihre eigenen Pläne für Weihnachten spontan umgeworfen werden, beschließt sie, selbst nach Kanada zu fliegen um dem neuen Besitzer des Resorts (und scheinbar dem personifizierten Grinch) mal die Meinung zu geigen und die Sache wieder in die Spur zu bringen, bevor sie selbst und ihr Geschäft dank der Regressansprüche enttäuschter Kunden untergehen. Ausserdem wird es Zeit für sie erwachsen zu werden und sich dem Ort zu stellen, an dem sich ihr Leben vor langer Zeit bereits einmal von Grund auf geändert hat. Was sie im Shooting Star Mountain Resort erwartet und was dann passiert, ist aber ganz und gar nicht, was sie sich vorgestellt hat. Inklusive dem Hotelbesitzer Will.

Kaufen könnt ihr das Buch u.a. hier (*).

“Nordlichtliebe: Island und andere Bescherungen” von Karin Lindberg

Alexandra Schäfer ist Tochter aus reichem Hause, ein kleines Society-Sternchen, das schwarze Schaf der Familie und schlägt gern mal über die Stränge. Trotzdem ist es ihr völlig unverständlich, dass ihre Familie ihr nach einem Skandal auf der Hochzeit ihrer Schwester einfach die Schuld in die Schuhe schiebt, ohne sie auch nur angehört zu haben. Enttäuscht über den mangelnden Rückhalt ihrer Familie und auf der Flucht vor der Klatschpresse findet sie sich Hals über Kopf in Island wieder und plant eine Freundin aus Studienzeiten zu besuchen. Was so einfach klingt, erweist sich dann aber doch als problematisch. Freundin Erla weilt im Weihnachtsurlaub auf den Kanaren, in der Hektik der Abreise hat Alexandra nicht nur die falschen Klamotten, sondern auch das falsche Portmonee eingepackt und schon direkt am Flughafen gerät sie mit dem ersten ungehobelten Isländer in Streit. Blöd nur, dass letzterer ihr nicht nur kurze Zeit später helfen muss mit dem Mietwagen wieder auf die vereiste Straße zu kommen, sondern auch Erlas Bruder ist, den diese ihr für die nächsten Tage fernmündlich als Fremdenführer aufs Auge drückt. Als dann ihr Mutter auch noch nach abgelaufenem Ultimatum für die Rückkehr alle Kreditkarten sperrt, ist der wortkarge Andres ihre einzige Hoffnung einigermaßen durch zu kommen. Zu ärgerlich, dass der Typ trotz seines umwerfenden Aussehens so ein Idiot ist und sie ja ohnehin die Schnauze voll hat von Männern und Beziehungen. Oder sieht das am Ende in einem anderen (Nord-)Licht ganz anders aus?

Ihr findet das Buch u.a. hier (*). Im Vorfeld habe ich von dieser Autorin bereits “Verrückt nach Mr. Wrong” (*) und “Verliebt in einen Herzensbrecher” (*) gelesen, die mir sehr gut gefallen haben.

“Die Zeit der Weihnachtsschwestern” von Sarah Morgan

Die drei McBride Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein und sind sich untereinander auch irgendwie alles andere als grün. Trotzdem landen sie alle drei mehr oder weniger freiwillig an Weihnachten im Haus ihrer Eltern in Schottland und sehen sich, einer mütterlichen Grippe sei dank, damit konfrontiert das Familienweihnachtsfest zu schmeißen. Damit dies gelingt müssen sie aber zuerst daran arbeiten, wieder eine wirkliche Familie zu werden und sowohl die einzelnen Unstimmigkeiten als auch das große Familientrauma aufarbeiten und schlussendlich auch ihre ganz eigenen individuellen Probleme in Angriff zu nehmen.

Wer es kaufen mag, kann es u.a. hier (*) finden. Von Sarah Morgan gibt es noch mehr winterliche Romane, die ich euch zwar alle empfehlen kann, aber die meisten sind Teil einer Reihe und ich hasse nichts mehr, als aus Versehen mitten in einer Buchreihe anzufangen. Bedenkenlos könnt ihr euch noch die bereits tausendmal empfohlenen Bücher der Snow Crystal Reihe reinziehen. Da findet ihr hier Teil 1, Teil 2 und Teil 3 (*). Der dritte Teil ist allerdings eher was für den Sommer oder diejenigen, denen jetzt eher nach Sommer ist.

Auf der Liste ( oder dem Nachttisch)…

“Wunderkerzenzauber” von Sue Moorcroft

Wer sich für die Geschichte erwärmen kann, findet das Buch hier(*).

“Das Funkeln einer Winternacht” von Karen Swan

Hier (*)könnt ihr das Buch online zum Kauf finden. Karen Swan hat eine Menge tolle Romane mit weihnachtlichem Inhalt geschrieben, die ich alle gelesen und auch schon mehrfach empfohlen habe, wie z.B. “Winterwundertage”, “Winterküsse im Schnee” , “Ein Geschenk von Tiffany” und “Ein Weihnachtskuss für Clementine”(*).

“Schneesturmküsse: Verliebt in Silver Creek” von Ellen McCoy

Die Bücher von Ellen McCoy habe ich auch schon mehrfach empfohlen. Sie sind unterhaltsam und im Umfang meist übersichtlich. Ausserdem steh ich auf Alaska und Kanada als Handlungsort im Winter. Mit Klischee-Blockhütte und bärtigen Muskelpaketen in Flanellhemden. Haha. Da bin ich z.B. bei “Verflixt und zugeschneit: Alaska wider Willen” (*) und auch den weiteren Titeln in der Regel nicht enttäuscht worden;-) “Schneesturmküsse” findet ihr hier(*).

“Bratapfel am Meer” von Anne Barns

In den vorangegangenen Roman von Anne Barns hält sich inhaltlich in der Regel die Romanze der Protagonistin mit dem Enträtseln des Familiengheimnisses die Waage. Wer also bei all dem rührseligen Weihnachtsgedöns nur noch eine leicht verminderte Dosis Kitsch und Romantik braucht, der ist hier (*) ganz gut bedient, vermute ich. Zumindest war es so bei “Kirschkuchen am Meer”, “Apfelkuchen am Meer” und “Drei Schwestern am Meer”(*).

“Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken” von Jenny Hale

Die Autorin ist mir neu und eigentlich reagiere ich auf Familienunternehmen kurz vor der Pleite in Schmonzetten mittlerweile ebenso abwehrend, wie auf Titel mit “Der kleine Buchladen…” “Das kleine Café….” und (neuerdings auch gern genommen) “Der kleine Strickladen/ Wollladen/ Handarbeitsladen….”, aber hier fand ich, klingt die Handlung ganz süß und darum will ich mal ein Auge zudrücken. Wenn es euch auch interessiert, findet ihr es hier(*).

“Winterzauber im Centralpark” von Mandy Baggot

Von dieser Autorin habe ich im letzten Jahr schon “Winterzauber in Paris”(*) gelesen und nun steht das Pendant aus dem Centralpark (*)auf meiner Liste um dann ggf. auch noch die Teile in Manhattan und Notting Hill (*)folgen zu lassen.

“Schneebälle ins Herz” von Karin Lindberg

Die Autorin hatte uns ja weiter oben schon nach Island entführt und meine Recherche hat ergeben, dass sie sogar noch zwei weitere weihnachtliche Romane für uns in petto hat. Zum einen den hier (*) und dann noch …

“Wollsockenwinterknistern” von Karin Lindberg

Der Vollständigkeit halber muss ich den hier (*) dann natürlich auch lesen.

Aus Funk und Fernsehen

Wer irgendwie doch keinen Kopp für ein Buch hat aber einen Netflixzugang, dem empfehle ich wärmstens “Love on the slopes” oder auch “Liebe auf der Piste”. den fand ich von allen Filmen die ich dieses Jahr gesehen habe am besten. Und darüber hinaus gibt es eine meiner absoluten (wenn nicht die absolute) Favourite-Schmonzetten-Buchreihe “Virgin River” jetzt als Serie auf Netflix. Ich trau mich noch nicht ran, weil ich so viele Bände davon gelesen habe, dass ich nicht weiß, ob ich mein Kopfbild mit dem Bild auf dem TV übereinander bekomme. Aber vielleicht ist es ja was für euch!

Das wars jetzt aber erstmal!

Liebste Grüße

Vanessa

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