Slow Christmas: Smarte Tipps um den Überblick zu behalten!

Links die mit (*) gekennzeichnet sind, sind Affiliatelinks. Mehr dazu am Ende des Textes. Dieser Artikel enthält keine bezahlten Kooperationen, sondern nur Empfehlungen von Herzen.

Heute habe ich mal was aus der Rubrik “Werkzeug” für euch. Und: Nein! Es geht nicht um Geschenkideen für handwerklich begabte oder affine Mitmenschen, sondern um die Werkzeuge die ich analog und digital nutze um alles auf Kette zu kriegen mit diesem Weihnachten und so. Dabei geht es vornehmlich um Geschenke, den Einkauf und das Weihnachtsessen. Also los!

Listen über Listen

Meine Geschenkelisten plane ich erst immer in einer App und zwar mit Trello. Das hat sich für mich als richtig und praktisch erwiesen, da ich anfangs oft noch das ein oder andere Mal zwischen Geschenkideen hin- und her switche und so nicht auf der finalen Liste ewig wegstreichen und überkritzeln muss. Ausserdem kommen mir viele Ideen auch unterwegs oder auch mal zu Zeiten, wo Weihnachtsgeschenke rein jahreszeitlich noch gar kein Thema sind. Das Smartphone habe ich aber (jajaja) immer dabei und entsprechend schnell zur Hand. Ich habe in der App also dauerhaft Listen in denen ich Menschen aufgeführt habe, die ich beschenken möchte und zu der auch immer mal wieder wer dazu kommt, der mir im vergangenen Jahr eine große Hilfe in irgendeiner Hinsicht war oder sich einfach durch irgendwas eine Kleinigkeit verdient hat. Kommt mir eine passende Idee, wird sie gleich aufgeschrieben und im November dann umgesetzt. Die finale Planung mache ich dann meist mit dem Geschenkeplaner von der lieben Heike vom Blog Relleomein.

Bring bringts!

Ich hab es schon zu allen möglichen Gelegenheiten angemerkt: Ich liebe die Einkaufszettel-App “Bring”. In meiner App findet ihr die allgemeine Einkaufsliste ( dafür ist die ganze Familie berechtigt), Listen für die umliegenden Discounter in denen ich mir Angebote merke, To-do-Listen einzelner Familienmitglieder ( die dann per WhatsApp nette Einladungen von mir bekommen an der Liste teilzunehmen. Hahaha!) und auch je eine Liste für Weihnachten, Silvester und Geburtstage. Wenn ich also jetzt das Weihnachtsessen plane, setze ich bereits alle benötigten Zutaten auf die Bring-Liste und arbeite die dann gesondert ab. Pro-Tipps: Zum einen lässt sich die Bringliste mit Alexa koppeln und ich kann quasi vom Küchentisch beim Kaffeetrinken die Einkaufsliste bestücken und zum anderen könnt ihr dann, wenn ihr wollt, bequem am Laptop den Weihnachtseinkauf im nächstgelegenen Rewe ( oder vielleicht macht das bei eich auch nen anderer Markt, hier nur Rewe) vorbestellen und müsst den Krempel dann nur noch abholen oder könnt ihn sogar liefern lassen. Die Gebühr die dafür anfällt, ich meine hier sind es 2 Euro, würde ich ohne mit der Wimper zu zucken zahlen, wenn ich im Gegenzug nicht in die knallvollen Läden an Weihnachten müsste. Aber, naja, ich habe ja mehr Zeit als ein Mensch vertragen kann und von daher…. schauen wir mal!

Schon wieder Kalender

Die größte Entspannung bringt mir, ohne Scheiß, die Tatsache, dass ich irgendwann dazu übergegangen bin, mir meine Fails in den Kalender einzutragen. Heisst: Wenn ich 2017 zu spät daran gedacht habe, mich um die Weihnachtskarten zu kümmern, habe ich mir nen dicken fetten Vermerk in meinen Kalender gemacht. An dem Tag an dem es besser gewesen wäre daran zu denken. Zwischen Weihnachten und Neujahr nutze ich die lazy days dann um nicht nur alle Geräte zu entkalken ( dazu kommen wir nich, aber viele wissen es ja auch schon), sondern übertrage die wichtigen Einträge aus dem aktuellen Kalender in den fürs nächste Jahr. Leider habe ich keine unheimlich schöne Kalenderempfehlung für euch. Versteht mich nicht falsch: Ich liebe meinen Kalender (*) heiß und innig, aber designtechnisch lässt du den besser in der Tasche 😉 Der gute ist DINA 4 groß ( es gibt ihn aber auch in A5) und quasi ein Ringbuch, dass individuell ausgestattet werden kann und für das ich seit Jahren eben nur die Einlage (*) jedes Jahr neu kaufe. Bei mir passt also für alle Familienmitglieder, die Kita, den Blog und die Beratung alles in einen Kalender. Ausserdem hefte ich Schulzettel, also Elternabendeinladungen etc. immer mit im Kalender ab. Sonst weiß ich am Ende wieder nicht, in welchen Raum wir müssen oder gar zu welchem Kind in welche Schule. Es lassen sich auch karierte oder linierte Blätter und sogar kleine ToDoListen (*) hinzufügen.

So, dass war es dann tatsächlich für heute und für diese Woche, denn ich flitze jetzt nach Springe und bilde mich fort. Habt es schön!

Liebste Grüße,

Vanessa

Dieser Blogpost enthält Affiliatelinks. Sie sind mit (*) gekennzeichnet. Wer ein Produkt über diesen Link kauft, unterstützt mich mit einer geringen Provision die ich vom Verkäufer erhalte. Euch kostet es nichts mehr. Danke!

Verlinkte Firmen und Künstler sind keine Kooperationspartner, sondern einfach Menschen bzw. Anbieter die ich schon beauftragt habe und weiterempfehlen kann. Ebenso sind alle Links zu Bloggern reine Herzensempfehlungen.

Teilen ist toll!

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply

*