*Soll ichs wirklich machen…

…oder lass ichs lieber sein.

Mehr als zwei Jahre ist der letzte Blogpost her und was damals mit dem Blogst-Workshop erst so richtig Fahrt aufnehmen sollte, verschwand plötzlich in der Versenkung, denn ich war mir ziemlich schnell ziemlich sicher, dass ich oder besser mein Blog meinen eigenen Ansprüchen kaum würde genügen können. Und trotzdem hab ich zwei Jahre immer wieder überlegt. Soll ich? Soll ich nicht?

Klar ist weiter hin, dass ich die ganze Sache nicht wirklich professionel bespielen kann. Da fehlt Zeit und KnowHow. Aber ih hab Lust drauf und darum mach ich es jetzt einfach. Sporadisch. Laienhaft putzig. Und in echt.

Mal gucken wohin uns das bringt.

Bis dahin,

Vanessa

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2 Comments

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    Frau Piepenkötter I Mein Blog und ich I Instagram Challenge #blogst18
    29. Oktober 2018 at 15:08

    […] beantworte sie dann. Wer sich ein bisschen schlapp lachen will, guckt sich den Post hier an oder den. Das sind quasi 2 meiner zahlreichen Anfänge und die einzigen die ich nicht für alle Zeit […]

  • Reply
    Blogstlove 2018: Die große Liebe auf den zweiten Blick!
    4. November 2018 at 20:01

    […] Das war vielleicht das eklatanteste Problem.Denn ich hatte ja immer noch was zu sagen. mehr als ich in meinem Microkosmos zwischen Kita und Küche im Normalfall loswurde. Ich wollte immer noch schreiben und Ideen teilen und diskutieren. Über die Grenzen von Instagram hinweg. Ich wollte gelesen werden und lesen, wollte mich austauschen, anregen und angeregt werden. Blöd, wenn da der Blog quasi das perfekte Medium ist,  aber man sich nicht zu bloggen traut. Oder? Echt ärgerlich. Was mir die ganze auch bloglose Zeit blieb, war der Kontakt zum Blogst-Netzwerk. Zu all den kleinen und großen, mittelgroßen Blogs und Bloggern. Und ich konnte sehen, wie sie lernten und arbeiteten und Dinge immer wieder überdachten, diskutierten und änderten. Als wäre es gar nicht notwendig direkt am Anfang perfekt zu sein. Als wäre es okay, sich mit dem Blog zu verändern, langsam professioneller zu werden und zu wachsen oder auch nicht. Als könne man sich aussuchen, was man (mit)machen wolle und was nicht. Verrückt, oder? Und dann beschloss ich, es ganz einfach so zu machen. Losbloggen ohne Ziel, Wissen mitnehmen wo ich es finde und auhören oder liegenlassen, wenn es sich nicht gut anfühlt. Letztlich hatte ich ja nichts zu verlieren, denn ob ich nun blogge und keiner liest es oder ich lasse die Texte in meinen Hirnschubladen vestauben und keiner liest es. Das Ergebnis war doch fast das gleiche. Der einzige Unterschied: In blogge ich, könnte ich Mut beweisen und hätte mir selbst nichts vorzuwerfen. Also vertraute ich auch mein Netz(werk), meinen doppelten Boden, sprang einfach und flog. (So sah das dann aus.) […]

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